Früher, wenn ich Ketten gespielt habe, hatte ich am meisten Angst vor einem „Single Point of Failure“ – dieses Gefühl war, als würde man sein Vermögen und sein Leben an die Fingerspitzen anderer hängen: Wenn der andere nur einmal kurz ruckelt, ist man selbst direkt erledigt.
Bei diesem Mal hat Newton beim Gateway einen Wechsel-Mechanismus eingeführt, der Name klingt zwar groß: In jeder Runde gibt es einen zufälligen „Diensthabenden“. Das umgeht tatsächlich die Art von „ewig festem Lager“, denn die grundlegende Infrastruktur im Protokoll ist nun „fließendes Personal“ statt „stets gleiches“. Das hört sich doch nach Sicherheit an, oder?
Aber wir müssen die Oberfläche beiseitelassen und zum Kern kommen. Wenn das meiste Geld im Staking-Pool bei einigen wenigen dieser großen Wale konzentriert ist, dann ist die Zufälligkeit dieser VRF im Grunde immer noch proportional verteilt. Das ist wie bei der Wahl zum Dorfvorsteher: Auch wenn es zufällig ausgeloste Losnummern gibt, haben diejenigen mit den meisten Stimmen statistisch gesehen eine sehr hohe Chance, reihum den Posten zu übernehmen.
Und hier stellt sich die Frage: Löst diese „formale Rotation“ wirklich die „Vergiftung“ durch Zentralisierung, oder legt sie den Oligarchen nur noch eine weitere Schicht Schminke über? Die Rotation findet zwar statt – aber die Macht zirkuliert weiterhin in demselben Bekanntenkreis. Kann ein solches Mechanismus langfristige Manipulation wirklich verhindern, oder verwandelt es nur „die Monopolisierung“ in „die abwechselnde Monopolisierung“? Leute, ist das hier vielleicht einfach eine Überinterpretation von uns?
#Newt $NEWT @NewtonProtocol
Bei diesem Mal hat Newton beim Gateway einen Wechsel-Mechanismus eingeführt, der Name klingt zwar groß: In jeder Runde gibt es einen zufälligen „Diensthabenden“. Das umgeht tatsächlich die Art von „ewig festem Lager“, denn die grundlegende Infrastruktur im Protokoll ist nun „fließendes Personal“ statt „stets gleiches“. Das hört sich doch nach Sicherheit an, oder?
Aber wir müssen die Oberfläche beiseitelassen und zum Kern kommen. Wenn das meiste Geld im Staking-Pool bei einigen wenigen dieser großen Wale konzentriert ist, dann ist die Zufälligkeit dieser VRF im Grunde immer noch proportional verteilt. Das ist wie bei der Wahl zum Dorfvorsteher: Auch wenn es zufällig ausgeloste Losnummern gibt, haben diejenigen mit den meisten Stimmen statistisch gesehen eine sehr hohe Chance, reihum den Posten zu übernehmen.
Und hier stellt sich die Frage: Löst diese „formale Rotation“ wirklich die „Vergiftung“ durch Zentralisierung, oder legt sie den Oligarchen nur noch eine weitere Schicht Schminke über? Die Rotation findet zwar statt – aber die Macht zirkuliert weiterhin in demselben Bekanntenkreis. Kann ein solches Mechanismus langfristige Manipulation wirklich verhindern, oder verwandelt es nur „die Monopolisierung“ in „die abwechselnde Monopolisierung“? Leute, ist das hier vielleicht einfach eine Überinterpretation von uns?
#Newt $NEWT @NewtonProtocol
