Spannende Fakten am Kälteschrank: Lighter-Gründer Vladimir Novakovski gibt offen zu, dass er bereits im Jahr 2023 gemeinsam mit Liquid-Gründer Franklyn Wang versucht hat, mit GPT-4 eine Analyse des Schreibstils durchzuführen, um die wahre Identität von Satoshi Nakamoto zu ermitteln.
Und was ist passiert? Damals lieferte die KI keine ausreichend hohe Trefferwahrscheinlichkeit für eine Entscheidung – diese „KI-Detektivaktion“ endete schließlich ohne Ergebnis.
Ein paar Gedanken dazu:
Erstens: Die beiden, die heute jeweils die Geschicke von Lighter und Liquid, zwei angesagten On-Chain-Permutations-/Perpetual- bzw. Evergreen-Routen, steuern, hatten schon in der Frühphase eine gemeinsame Schnittmenge – allein das ist bereits ziemlich dramatisch.
Zweitens: Mit der Weiterentwicklung großer Sprachmodelle bis zur GPT-5-Generation sinkt die Hürde für eine erneute Zuordnung der Identität schnell – Stilometrie (stylometry) in Kombination mit frühen E-Mails und Foren-Archiven auf der Kette.
Drittens: Das Rätsel um die Identität von Satoshi Nakamoto ist gerade deshalb so schwer zu lösen, weil er absichtlich persönliche Sprachfingerabdrücke verwischt hat – das ist wohl die härteste Ausprägung des Cyberpunk-/Crypto-Punk- (Passwort-/Cipher-Punk) Geistes.
Statt nach „Wer?“ zu fragen, beschäftigt mich vor allem die Frage: Wenn die Identität eines Tages doch von einer KI wirklich eingegrenzt wird – wird die Erzählung rund um Bitcoin dann umgeschrieben oder eher gefestigt?
#Satoshi #Lighter #AI
Und was ist passiert? Damals lieferte die KI keine ausreichend hohe Trefferwahrscheinlichkeit für eine Entscheidung – diese „KI-Detektivaktion“ endete schließlich ohne Ergebnis.
Ein paar Gedanken dazu:
Erstens: Die beiden, die heute jeweils die Geschicke von Lighter und Liquid, zwei angesagten On-Chain-Permutations-/Perpetual- bzw. Evergreen-Routen, steuern, hatten schon in der Frühphase eine gemeinsame Schnittmenge – allein das ist bereits ziemlich dramatisch.
Zweitens: Mit der Weiterentwicklung großer Sprachmodelle bis zur GPT-5-Generation sinkt die Hürde für eine erneute Zuordnung der Identität schnell – Stilometrie (stylometry) in Kombination mit frühen E-Mails und Foren-Archiven auf der Kette.
Drittens: Das Rätsel um die Identität von Satoshi Nakamoto ist gerade deshalb so schwer zu lösen, weil er absichtlich persönliche Sprachfingerabdrücke verwischt hat – das ist wohl die härteste Ausprägung des Cyberpunk-/Crypto-Punk- (Passwort-/Cipher-Punk) Geistes.
Statt nach „Wer?“ zu fragen, beschäftigt mich vor allem die Frage: Wenn die Identität eines Tages doch von einer KI wirklich eingegrenzt wird – wird die Erzählung rund um Bitcoin dann umgeschrieben oder eher gefestigt?
#Satoshi #Lighter #AI