Haben Sie bemerkt, wie still alle angesichts der zunehmenden Raffinesse von P2P-Banking-Betrügereien geworden sind?

Es reicht eine einzige auffällige Transaktion, damit Ihr Bankkonto dauerhaft eingefroren wird und Sie Ihr mühsam erarbeitetes Kapital verlieren. Die meisten Händler glauben, sie seien sicher, nur weil sie verifizierte Händler nutzen – doch die Angriffsszenarien entwickeln sich schneller, als Compliance-Teams Schritt halten können.

Nehmen Sie einen aktuellen Fall, in dem ein Händler, der $USDT kaufen wollte, eine Abkürzung angeboten bekam. Der Verkäufer behauptete, er würde unter dem Namen des Käufers eine virtuelle IBAN für die Überweisung einrichten. Die Falle ist subtil. Der Verkäufer weist Sie an, Fiat an dieses externe Konto zu senden, während Sie sich selbst als Empfänger angeben. Auf dem Papier wirkt das legitim, weil Ihr Name auf der Überweisung steht, aber das Konto wird tatsächlich von einem Betrüger eines Drittanbieters kontrolliert.

Wenn du darauf hereinfällst, während du versuchst, deine nächste $BTC --Transaktion zu finanzieren, begehst du im Grunde Bankbetrug auf Umwegen. Wenn die Bank die Unstimmigkeit meldet, bist du derjenige, der am Ende die Haftung trägt. Die Bank sieht eine verdächtige Überweisung, die unter deiner Identität initiiert wurde – das bedeutet, dass du das Risiko hast, sowohl dein Fiat als auch deine Krypto zu verlieren, ohne irgendeinen rechtlichen Anspruch.

Ist dir so eine Art von Zahlungsmanipulation schon einmal während eines Trades begegnet?

#P2P #CryptoSecurity #ScamAlert