⚠️Ist das der Grund, warum die US-Arbeitslosenquote nicht steigt?
Die US-Arbeitskräftezahl ist im Juni um -720.000 Menschen gesunken, der zweigrößte monatliche Rückgang seit der Krise 2020.
In der Folge ist die Erwerbsbeteiligungsquote um -0,3 Prozentpunkte gefallen, auf 61,5%, den niedrigsten Stand seit 50 Jahren – ohne den 2020 bedingten Shutdown der Wirtschaft.
Dieser Kennwert misst die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, die entweder beschäftigt ist oder aktiv nach Arbeit sucht.
Währenddessen ist die Arbeitslosenquote auf 4,2% gefallen, sie zählt jedoch nur Menschen, die aktiv nach Arbeit suchen.
Wenn jemand aufhört, nach einem Job zu suchen, verlässt er/sie die Arbeitskräftezahl.
Sobald jemand die Arbeitskräftezahl verlässt, gilt er/sie nicht mehr als arbeitslos – und so bleibt die Arbeitslosenquote niedriger, als sie andernfalls wäre.
Der rückläufige Arbeitskräftebestand verdeckt eine weitere Schwäche auf dem US-Arbeitsmarkt.
Der US-Arbeitsmarkt ist VIEL schwächer, als es die Schlagzeigendaten vermuten lassen.
Die US-Arbeitskräftezahl ist im Juni um -720.000 Menschen gesunken, der zweigrößte monatliche Rückgang seit der Krise 2020.
In der Folge ist die Erwerbsbeteiligungsquote um -0,3 Prozentpunkte gefallen, auf 61,5%, den niedrigsten Stand seit 50 Jahren – ohne den 2020 bedingten Shutdown der Wirtschaft.
Dieser Kennwert misst die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter, die entweder beschäftigt ist oder aktiv nach Arbeit sucht.
Währenddessen ist die Arbeitslosenquote auf 4,2% gefallen, sie zählt jedoch nur Menschen, die aktiv nach Arbeit suchen.
Wenn jemand aufhört, nach einem Job zu suchen, verlässt er/sie die Arbeitskräftezahl.
Sobald jemand die Arbeitskräftezahl verlässt, gilt er/sie nicht mehr als arbeitslos – und so bleibt die Arbeitslosenquote niedriger, als sie andernfalls wäre.
Der rückläufige Arbeitskräftebestand verdeckt eine weitere Schwäche auf dem US-Arbeitsmarkt.
Der US-Arbeitsmarkt ist VIEL schwächer, als es die Schlagzeigendaten vermuten lassen.