Heute hat $HFT fast 11 Punkte angezogen, und ich habe nebenbei die On-Chain-Daten rekapituliert und dabei ist etwas Interessantes aufgefallen.
Ich habe schon länger darüber nachgedacht, ob die Prioritätsgebühren bei Hyperliquid wirklich den Market-Making-Vorteil von HFT vollständig „verdaut“ haben. Diesmal habe ich mir gezielt in jedem HIP-3-Markt, in dem der Wettbewerb am härtesten ist, die Top-3-Wallets mit den höchsten Prioritätsgebühren angesehen und ihre Positionsveränderungen beobachtet.
Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Diese Wallets halten ihre Positionen langfristig in eine neutrale Richtung, was genau zu den typischen Merkmalen von HFT-Strategien passt. Das heißt, sie nutzen tatsächlich die Methode, Hochfrequenz-Orders zu fressen, um die Prioritätsgebühren-Strategie umzusetzen.
Ich habe grob die Rechnung gemacht: Die insgesamt sichtbaren Bruttorenditen dieser Wallets liegen bei etwa 870.000 US-Dollar. Doch nachdem man die Bereitstellungskosten und die Prioritätsgebühren abgezogen hat, bleiben als tatsächlicher Gewinn nur rund 560.000 US-Dollar übrig. Die Differenz dazwischen wurde im Wesentlichen vom System „aufgefressen“.
Kurz gesagt: Die Mechanik der Prioritätsgebühren drückt die Profitspanne von HFT tatsächlich zusammen, aber sie hat nicht alle Vorteile vollständig internalisiert. Wenn die Strategie schnell genug und präzise genug läuft, kann man immer noch etwas „Fleisch“ übrig behalten.
Diese Daten zeigen, dass der heutige Anstieg von $HFT nicht nur aus reiner Stimmung heraus passiert ist, sondern dass dahinter eine echte Logik auf Strategienebene steckt.
Ich habe schon länger darüber nachgedacht, ob die Prioritätsgebühren bei Hyperliquid wirklich den Market-Making-Vorteil von HFT vollständig „verdaut“ haben. Diesmal habe ich mir gezielt in jedem HIP-3-Markt, in dem der Wettbewerb am härtesten ist, die Top-3-Wallets mit den höchsten Prioritätsgebühren angesehen und ihre Positionsveränderungen beobachtet.
Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Diese Wallets halten ihre Positionen langfristig in eine neutrale Richtung, was genau zu den typischen Merkmalen von HFT-Strategien passt. Das heißt, sie nutzen tatsächlich die Methode, Hochfrequenz-Orders zu fressen, um die Prioritätsgebühren-Strategie umzusetzen.
Ich habe grob die Rechnung gemacht: Die insgesamt sichtbaren Bruttorenditen dieser Wallets liegen bei etwa 870.000 US-Dollar. Doch nachdem man die Bereitstellungskosten und die Prioritätsgebühren abgezogen hat, bleiben als tatsächlicher Gewinn nur rund 560.000 US-Dollar übrig. Die Differenz dazwischen wurde im Wesentlichen vom System „aufgefressen“.
Kurz gesagt: Die Mechanik der Prioritätsgebühren drückt die Profitspanne von HFT tatsächlich zusammen, aber sie hat nicht alle Vorteile vollständig internalisiert. Wenn die Strategie schnell genug und präzise genug läuft, kann man immer noch etwas „Fleisch“ übrig behalten.
Diese Daten zeigen, dass der heutige Anstieg von $HFT nicht nur aus reiner Stimmung heraus passiert ist, sondern dass dahinter eine echte Logik auf Strategienebene steckt.