DEBATTE IM #WallStreet !
Während #JPMorgan vor dem Chaos warnt, enthüllt Cantor den genialen Schachzug von #MichaelSaylor , um sein Imperium #bitcoin abzuschirmen

Die aggressive Tesaurierungsstrategie des Unternehmens Strategy (MSTR) hat die Giganten von Wall Street auf entgegengesetzte Standpunkte gebracht. Nach einem entscheidenden Treffen mit seinem CEO Michael Saylor ist die Investmentbank Cantor angetreten, um das Finanzmodell des Unternehmens zu verteidigen – und widerspricht damit den jüngsten Befürchtungen des Marktes.

Die Priorität ist STRC: Cantor behauptet, das wichtigste Ziel von Strategy sei es, den Nennwert seiner Vorzugsaktien STRC wiederherzustellen (die am Montag zu 89,99 $ notierten). Die Stabilisierung dieses Instruments wird als grundlegende Basis angesehen, um die Akquisitionsmaschine für weitere Bitcoins wieder in Gang zu setzen.

Rückhalt für das „Opfer“ von Bitcoin: Der jüngste, umstrittene Verkauf von 216 Millionen US-Dollar in #BTC zur Finanzierung der Dividenden von STRC wird von Cantor als positiver Schritt bewertet. Diese Maßnahme streckte die Dividendenabdeckung von 10 auf 18 Monate – ein solider Puffer dafür, dass die Vorzugsaktien wieder pari notieren.

Ein Zeitfenster der Gelegenheit: Für die Analysten von Cantor, angeführt von Ramsey El-Assal, stellt der Rückgang von 3,4 % bei den MSTR-Aktien (bis auf 97,34 $) in Kombination mit einem Bitcoin, der um die 61.800 $ pendelt, eine ideale Kaufchance dar – sowohl, um die Performance von STRC mitzunehmen als auch auf den nächsten Aufschwung von MSTR zu setzen.

Schulden unter Kontrolle: Der Bericht von Cantor wischt die Alarmmeldungen über die bevorstehenden Fälligkeiten der Wandelanleihe von Strategy vollständig vom Tisch. Er stellt sicher, dass das Unternehmen die Laufzeiten rechtzeitig refinanzieren oder seinen Kapitalmotor deutlich vor den Stichtagen zünden wird.

Der Gegenangriff von JPMorgan: Diese Haltung steht in starkem Kontrast zur Sicht von JPMorgan. Letzte Woche hatte die Bank die neue Politik, Bitcoins selektiv zu verkaufen, um Vorzugsdividenden zu zahlen, scharf kritisiert. Laut JPMorgan erzeugt diese Praxis ein „vermeidbares Risiko in beide Richtungen“ – und schürt damit unnötige Unsicherheit und Volatilität im Kryptomarkt.