🔥 **Revolution der „schlanken“ Konsensschicht von Ethereum: Können 6 Bytes Millionen Validatoren tragen?**

Vitalik Buterin bringt mit dem Vorschlag der „extremen Schlankkette“ einen neuen Ansatz ein, der direkt den Kern des Problems der Statusaufblähung der Beacon-Chain trifft.

Derzeit muss jeder Validator eine Vielzahl On-Chain-Daten speichern, darunter den öffentlichen Schlüssel, Abhebeberechtigungsnachweise sowie Aktivierungs-/Exit-Epochs. Der Vorschlag komprimiert diese Informationen auf nur **6 Bytes** – 1 Byte für den effektiven Kontostand + 5 Bytes für den Einzahlungsbaum-Index.

Das Funktionsprinzip wird grundlegend verändert: Validatoren pflegen den Einzahlungs-Merkle-Beweis selbstständig. Aktualisiert werden Kontostand und Teilnahmeprotokolle dann asynchron über STARK-Beweise, die täglich generiert werden – On-Chain erfolgt keine Echtzeitverarbeitung pro Epoch mehr.

In drei Phasen vorantreiben:
1️⃣ Entfernen der Speicherung öffentlicher Schlüssel; stattdessen Nutzung des Einzahlungsbaum-Index
2️⃣ Einführung eines täglichen Mechanismus zur Aktualisierung öffentlicher Schlüssel
3️⃣ Umsetzung einer stark anonymisierten Validatorenidentität – damit folgt ganz natürlich die Unterstützung von SSLE

Vor dem technischen Hintergrund von <SSF> + rekursiven STARKs zielt dieser Ansatz darauf ab, die Statuskosten der Konsensschicht auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, sodass sich die Validatorenzahl auf den Bereich von mehreren Millionen ausdehnen lässt – bei gleichzeitiger Wahrung des Datenschutzes. Ethereum geht von „dickem Client“ zu einem echten „schlanken Konsens“ über.

#Ethereum