🚹 ON-CHAIN-ALARM: CLARITY-Gesetz gewinnt an Dynamik, da MCSA auf eine neutrale Haltung zu DeFi-Bestimmungen umschwenkt

Die Wahrscheinlichkeit fĂŒr die Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes ist nach dem Wechsel der Major County Sheriffs of America (MCSA) von einer ablehnenden zu einer neutralen Haltung gegenĂŒber der Haftungsbefreiung fĂŒr DeFi-Entwickler auf 44% gestiegen. Dieser Schritt folgt auf die UnterstĂŒtzung durch NOBLE, wodurch die rechtliche Pattsituation aufgebrochen und der Weg dafĂŒr geebnet wurde, dass PrĂ€sident Trump das Gesetz noch in diesem Jahr unterzeichnet.

Die Entscheidung der MCSA ist ein bedeutender Wendepunkt: Zuvor hatten sie argumentiert, dass die Ausnahme Schlupflöcher fĂŒr GeldwĂ€sche und Terrorismusfinanzierung schaffen wĂŒrde. Ihr Sinneswandel zeigt, dass anfĂ€ngliche Bedenken durch strengere Kontrollmechanismen ausgerĂ€umt wurden. So wurde aus einem großen Hindernis eine BrĂŒcke der Zusammenarbeit zwischen der Krypto-Branche und der lokalen Strafverfolgung.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das CLARITY-Gesetz verabschiedet wird, ist stark gestiegen. Polymarket-Daten zeigen eine 44%-Chance, dass PrĂ€sident Trump das Gesetz im Jahr 2026 in Kraft setzt. Trotz dieses positiven Signals bleiben ethische HĂŒrden ein Streitpunkt: Senatorin Kirsten Gillibrand fordert ein vollstĂ€ndiges Verbot dafĂŒr, dass gewĂ€hlte AmtstrĂ€ger und deren Ehepartner Krypto-Assets ausgeben oder sponsern.

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