Das Hochwasserschutzprojekt in Hanoi bleibt trotz Abschlussbehauptungen ein Bau-Albtraum

Das städtische Hochwasserschutzprojekt in Hanoi steht in der Kritik, da die Realität den offiziellen Angaben zu seiner „Fertigstellung“ widerspricht. Während das Technische Infrastrukturverwaltungszentrum der Stadt behauptet, große Teile seien abgeschlossen, bleibt der Bereich rund um die Straße Quang Trung eine gefährliche Baustelle.

Pendler sehen sich mit erheblichen Beeinträchtigungen konfrontiert: Die Straßen sind mit Baumaterialien zugestellt, es gibt nicht fertiggestellte Schächte und unebenen Asphalt. Diese „vorübergehenden“ Hindernisse haben gefährliche Bedingungen geschaffen, sodass Fahrzeuge Barrieren ausweichen und durch tückische Lücken auf der Straße navigieren müssen. Anwohner berichten, dass der Ort trotz Zusagen für einen freien Weg weiterhin mit Maschinen und Schutt übersät ist, was zu deutlichen Verkehrsstaus und erhöhten Sicherheitsrisiken führt. Die Diskrepanz zwischen offiziellen Aussagen und dem chaotischen, unvollständigen Zustand der Baustelle hat bei den Anwohnern große Frustration ausgelöst, die weiterhin mit den langanhaltenden und schlecht verwalteten Auswirkungen des Projekts auf den täglichen Verkehr zu kämpfen haben. #BTCUSDT #CLUSDT