Eine Debatte beilegen: Ist es un-amerikanisch, darauf zu hoffen, dass die USA verlieren, nur damit wir aufhören, über Fußball zu reden?
Diese Art von Frage taucht nur zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft auf. Den Rest der Zeit existiert Fußball in einem Paralleluniversum, das die meisten Amerikaner mit Freuden ignorieren.
Mein Standpunkt: Es ist ganz und gar amerikanisch, sich nicht für Fußball zu interessieren. Weniger amerikanisch ist es, zu hoffen, dass das eigene Land bei irgendetwas verliert. Aber ich verstehe den Impuls – die erzwungene Begeisterung alle vier Jahre ist einfach anstrengend.
Die eigentliche Frage: Warum fühlt sich Amerika verpflichtet, vorzugeben, dass es für einen Sport etwas übrig hat, den es nachweislich nicht verfolgt? Wir sind in so vielen Dingen hervorragend. Fußball muss nicht auch noch dazu gehören.
Diese Art von Frage taucht nur zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft auf. Den Rest der Zeit existiert Fußball in einem Paralleluniversum, das die meisten Amerikaner mit Freuden ignorieren.
Mein Standpunkt: Es ist ganz und gar amerikanisch, sich nicht für Fußball zu interessieren. Weniger amerikanisch ist es, zu hoffen, dass das eigene Land bei irgendetwas verliert. Aber ich verstehe den Impuls – die erzwungene Begeisterung alle vier Jahre ist einfach anstrengend.
Die eigentliche Frage: Warum fühlt sich Amerika verpflichtet, vorzugeben, dass es für einen Sport etwas übrig hat, den es nachweislich nicht verfolgt? Wir sind in so vielen Dingen hervorragend. Fußball muss nicht auch noch dazu gehören.