Plötzlich hatte ich eine richtig gute Idee: Bei zukünftigen Vorstellungsgesprächen muss man keine Aufgaben mehr geben. Lass ihn einfach all seine öffentlich zugänglichen Unterhaltungen mit KI einreichen. Wir lassen dann eine KI-Analyse laufen und bekommen so ungefähr ein Bild von seiner Situation.
Welche Unterschiede gibt es denn derzeit bei all den technischen Prüfungen—Algorithmusaufgaben, und sogar beim Gaokao? Die Frage ist viel wichtiger als die Lösung eines Problems. Sobald es ein Problem gibt, gibt es auch Anker—und damit eine klare Fokusrichtung.
Und außerdem: Wer noch keine KI umarmt hat—womit will der denn mithalten? Wir haben so eine entspannte 10-Thread-Parallelität. Außerdem: Wenn es so viele Session-Dateien gibt, kann man in der Zukunft durchaus darüber nachdenken, seine eigenen Ideen zu destillieren—dass eine KI die ganze Zeit erneut prüft, versucht und dabei etwas Frische hinzufügt.
Quelle: @seaify1 auf X
Veröffentlicht mithilfe des 6551 Twitter-Mirror-Tools
Welche Unterschiede gibt es denn derzeit bei all den technischen Prüfungen—Algorithmusaufgaben, und sogar beim Gaokao? Die Frage ist viel wichtiger als die Lösung eines Problems. Sobald es ein Problem gibt, gibt es auch Anker—und damit eine klare Fokusrichtung.
Und außerdem: Wer noch keine KI umarmt hat—womit will der denn mithalten? Wir haben so eine entspannte 10-Thread-Parallelität. Außerdem: Wenn es so viele Session-Dateien gibt, kann man in der Zukunft durchaus darüber nachdenken, seine eigenen Ideen zu destillieren—dass eine KI die ganze Zeit erneut prüft, versucht und dabei etwas Frische hinzufügt.
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