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Der Arbeitsmarktbericht von Juni zeigt ein schwächeres Wachstum der Lohnsumme und nach unten revidierte Werte, doch der eigentliche Treiber ist ein schrumpfendes Arbeitskräfteangebot – nicht ein Zusammenbruch der Einstellungsnachfrage.

Trotz der Verschiebung beim Trend der Jobgewinne erwarte ich, dass die Fed die Zinsen im Juli unverändert lässt und dabei die Inflationsrisiken gegenüber der Schwäche am Arbeitsmarkt priorisiert.
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