Als ich neulich den Orderflow und das Orderbuch nachtrachtet habe, dachte ich mir:
Es gibt inzwischen so viele Stablecoin-Handelspaare auf dem Markt. Neben den USDC-Paaren, die alle ständig nutzen – welche Stablecoin-Handelspaare schneiden denn sonst noch gut ab?
In den letzten zwei Tagen habe ich ganz gezielt das Orderbuch von BTCUSD1 und BTCUSDC miteinander verglichen, und im Grunde ist mir klar, woran es liegt.
Bei BTCUSD1 liegen die entscheidenden Kursbereiche bei großen Adressen, die mit Kauf- bzw. Verkaufsorders den Markt stützen. Die Liquidität ist dementsprechend sehr hoch.
Durch diese großen Orders „im Rücken“ kommt es beim Trading in der Regel kaum zu Slippage.
Egal ob große Gelder oder wir normalen Trader: Kaufen und Verkaufen läuft ziemlich reibungslos, und der Markt ist insgesamt stabiler.
Bei klassischen USDC-Handelspaaren sind dagegen die meisten Orders eher klein und werden ständig gegeneinander gematcht.
Und noch zu den Kosten, die alle besonders interessieren: USD1 hat nicht nur eine sehr geringe Spread-Spanne zwischen Kauf und Verkauf, sondern auch –
Maker 0 Gebühren.
Egal ob Liquidität, Orderbuch-Tiefe oder Transaktionskosten: USD1 kann absolut mit den führenden Coins mithalten. In Zukunft schaue ich mir seine Performance weiter genau an~
Das ist nur meine persönliche Meinung und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR
Es gibt inzwischen so viele Stablecoin-Handelspaare auf dem Markt. Neben den USDC-Paaren, die alle ständig nutzen – welche Stablecoin-Handelspaare schneiden denn sonst noch gut ab?
In den letzten zwei Tagen habe ich ganz gezielt das Orderbuch von BTCUSD1 und BTCUSDC miteinander verglichen, und im Grunde ist mir klar, woran es liegt.
Bei BTCUSD1 liegen die entscheidenden Kursbereiche bei großen Adressen, die mit Kauf- bzw. Verkaufsorders den Markt stützen. Die Liquidität ist dementsprechend sehr hoch.
Durch diese großen Orders „im Rücken“ kommt es beim Trading in der Regel kaum zu Slippage.
Egal ob große Gelder oder wir normalen Trader: Kaufen und Verkaufen läuft ziemlich reibungslos, und der Markt ist insgesamt stabiler.
Bei klassischen USDC-Handelspaaren sind dagegen die meisten Orders eher klein und werden ständig gegeneinander gematcht.
Und noch zu den Kosten, die alle besonders interessieren: USD1 hat nicht nur eine sehr geringe Spread-Spanne zwischen Kauf und Verkauf, sondern auch –
Maker 0 Gebühren.
Egal ob Liquidität, Orderbuch-Tiefe oder Transaktionskosten: USD1 kann absolut mit den führenden Coins mithalten. In Zukunft schaue ich mir seine Performance weiter genau an~
Das ist nur meine persönliche Meinung und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR
