Mein persönlicher Blick auf $BASED heute.
Wenn man es aus der Handelserfahrung betrachtet, sehe ich, dass es sich gerade in einer ziemlich sensiblen Phase befindet.
Das ist nicht mehr die Zeit, in der man nur auf eine grüne oder rote Kerze schaut.
Was mich mehr interessiert, ist die Reaktion des Geldflusses nach jeder Abwärtsbewegung.
Ich habe einmal Fehler gemacht bei Tokens mit starken Schwankungen.
Wenn es stark fällt, denkt man: „Ist ja jetzt günstig“.
In der Realität kann ein Token, der um 30% fällt, durchaus noch einmal um weitere 30% fallen, wenn der Geldfluss bereits abgezogen ist.
Seitdem habe ich meine Handelsweise verändert.
Bei $BASED heute werde ich nicht versuchen, das Tief zu erwischen.
Ich beobachte nur:
• Ob der Preis die Support-Zone halten kann, während das Kaufvolumen steigt.
• Ob nach dem Rebound die Kaufkraft stark genug ist, um ein höheres Hoch zu bilden.
• Ob die Liquidität wieder zurückkommt oder nur ein schwacher Rebound war.
Wenn diese drei Faktoren noch nicht gegeben sind, bin ich bereit, draußen zu bleiben.
Meiner Meinung nach geht es jetzt nicht darum, den schönsten Einstiegspunkt zu finden.
Sondern darum, zu warten, bis die Wahrscheinlichkeit auf meine Seite kippt.
Ich akzeptiere, ein wenig höher zu kaufen, nachdem der Trend bestätigt ist—lieber als zu früh zu kaufen und dann Verluste „aussitzen“ zu müssen.
Eine Sache, die ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufe:
Lass nicht die Emotionen die Handelsentscheidung treffen.
Lass den Preis, das Volumen und den Geldfluss die Antwort geben.
Manchmal ist der beste Trade des Tages nicht der, der den größten Gewinn bringt.
Sondern der mit dem niedrigsten Risiko.
$BASED
Wenn man es aus der Handelserfahrung betrachtet, sehe ich, dass es sich gerade in einer ziemlich sensiblen Phase befindet.
Das ist nicht mehr die Zeit, in der man nur auf eine grüne oder rote Kerze schaut.
Was mich mehr interessiert, ist die Reaktion des Geldflusses nach jeder Abwärtsbewegung.
Ich habe einmal Fehler gemacht bei Tokens mit starken Schwankungen.
Wenn es stark fällt, denkt man: „Ist ja jetzt günstig“.
In der Realität kann ein Token, der um 30% fällt, durchaus noch einmal um weitere 30% fallen, wenn der Geldfluss bereits abgezogen ist.
Seitdem habe ich meine Handelsweise verändert.
Bei $BASED heute werde ich nicht versuchen, das Tief zu erwischen.
Ich beobachte nur:
• Ob der Preis die Support-Zone halten kann, während das Kaufvolumen steigt.
• Ob nach dem Rebound die Kaufkraft stark genug ist, um ein höheres Hoch zu bilden.
• Ob die Liquidität wieder zurückkommt oder nur ein schwacher Rebound war.
Wenn diese drei Faktoren noch nicht gegeben sind, bin ich bereit, draußen zu bleiben.
Meiner Meinung nach geht es jetzt nicht darum, den schönsten Einstiegspunkt zu finden.
Sondern darum, zu warten, bis die Wahrscheinlichkeit auf meine Seite kippt.
Ich akzeptiere, ein wenig höher zu kaufen, nachdem der Trend bestätigt ist—lieber als zu früh zu kaufen und dann Verluste „aussitzen“ zu müssen.
Eine Sache, die ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufe:
Lass nicht die Emotionen die Handelsentscheidung treffen.
Lass den Preis, das Volumen und den Geldfluss die Antwort geben.
Manchmal ist der beste Trade des Tages nicht der, der den größten Gewinn bringt.
Sondern der mit dem niedrigsten Risiko.
$BASED