Ich habe mir etwas Zeit genommen, die Dokumentation zu Newton Protocol durchzulesen, und mir ist dabei etwas besonders aufgefallen. Jeder spricht über die Performance von KI-Trading, aber fast niemand spricht über Berechtigungen.
Newton führt zkPermissions ein, wodurch ein KI-Agent nur innerhalb von Regeln handeln kann, die Sie definieren—zum Beispiel indem er nur dann Trades ausführt, wenn bestimmte Marktbedingungen erfüllt sind. Diese Berechtigungen werden über Trusted Execution Environments (TEEs) verifiziert, bevor überhaupt etwas die Blockchain erreicht. Auf dem Papier ist das ein vorsichtigerer Ansatz, als einem Agenten einfach vollen Wallet-Zugriff zu geben und darauf zu hoffen, dass alles gut geht.
Allerdings ist das keine perfekte Lösung. Jeder zusätzliche Verifizierungsschritt kann Latenz verursachen, und ich habe keine klaren Daten gefunden, wie stark das ins Gewicht fällt. Für das langfristige Portfoliomanagement mag das unerheblich sein. In schnelllebigen Märkten bleibt es jedoch eine offene Frage.
Ein weiterer Punkt, den man sich merken sollte: Das System erzwingt nur die Regeln, die Sie erstellen. Wenn Ihre Berechtigungen schlecht ausgelegt sind, kann die KI immer noch unerwünschte Entscheidungen treffen—nur eben innerhalb dieser Grenzen.
Newton erkennt außerdem an, dass eine breitere Einführung von der Unterstützung durch Validatoren, dem Keystore-Rollup und der weiteren Reifung der zkML-Technologie abhängt.
Für mich geht es bei der eigentlichen Diskussion nicht darum, wie intelligent die KI wird. Es geht darum, wer sie kontrolliert, welche Grenzen existieren und ob diese Schutzmaßnahmen standhalten, wenn echtes Geld im Spiel ist.
#Newt @OpenGradient $NEWT
Newton führt zkPermissions ein, wodurch ein KI-Agent nur innerhalb von Regeln handeln kann, die Sie definieren—zum Beispiel indem er nur dann Trades ausführt, wenn bestimmte Marktbedingungen erfüllt sind. Diese Berechtigungen werden über Trusted Execution Environments (TEEs) verifiziert, bevor überhaupt etwas die Blockchain erreicht. Auf dem Papier ist das ein vorsichtigerer Ansatz, als einem Agenten einfach vollen Wallet-Zugriff zu geben und darauf zu hoffen, dass alles gut geht.
Allerdings ist das keine perfekte Lösung. Jeder zusätzliche Verifizierungsschritt kann Latenz verursachen, und ich habe keine klaren Daten gefunden, wie stark das ins Gewicht fällt. Für das langfristige Portfoliomanagement mag das unerheblich sein. In schnelllebigen Märkten bleibt es jedoch eine offene Frage.
Ein weiterer Punkt, den man sich merken sollte: Das System erzwingt nur die Regeln, die Sie erstellen. Wenn Ihre Berechtigungen schlecht ausgelegt sind, kann die KI immer noch unerwünschte Entscheidungen treffen—nur eben innerhalb dieser Grenzen.
Newton erkennt außerdem an, dass eine breitere Einführung von der Unterstützung durch Validatoren, dem Keystore-Rollup und der weiteren Reifung der zkML-Technologie abhängt.
Für mich geht es bei der eigentlichen Diskussion nicht darum, wie intelligent die KI wird. Es geht darum, wer sie kontrolliert, welche Grenzen existieren und ob diese Schutzmaßnahmen standhalten, wenn echtes Geld im Spiel ist.
#Newt @OpenGradient $NEWT