ZIG-Rückkauf-Saison ist offiziell gestartet: Die offizielle Stelle wird im Rahmen des Open Markets 5 Millionen Token zurückkaufen, das entspricht etwa 20 % der gesamten Gesamtmenge.

Dieses Verhältnis ist im Layer-1-Sektor recht ambitioniert: Die geplante Entnahme von 20 % Zirkulationsdruck wirkt kurzfristig als Puffer gegen Abgabedruck am Sekundärmarkt und stärkt gleichzeitig das Vertrauen der Ökosystem-Investoren – das ist ein handfester Vorteil.

Ein paar Punkte, die es zu beachten gilt:
Erstens: Wie transparent sind die Mittelherkunft und der Zeitplan für den Rückkauf? Ob es ein einmaliger Vorgang ist oder in Tranchen ausgeführt wird, bestimmt direkt, wie der Markt das Wort „Saison“ bepreist;
Zweitens: Wie werden die Token nach dem Rückkauf behandelt – erfolgt eine Verbrennung oder wandern sie in den Öko-Reservefonds? Der Unterschied in der langfristigen Deflations-Logik ist erheblich;
Drittens: Bei der Mainnet-Erzählung von ZIGChain ist der Rückkauf nur der Auftakt. Ob sich daraus eine eigenständige Kursbewegung ergibt, hängt vor allem von der nachfolgenden Umsetzung im Ökosystem und den On-Chain-Daten ab.

Kurzfristig ist die Stimmung eher positiv. Aber schauen Sie nicht nur auf die Rückkaufszahlen: Rückkäufe sind von jeher ein Werkzeug, nicht das Ziel.

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