Google (Alphabet) begrenzt den Zugriff von Meta auf Gemini – nicht wegen eines direkten Konflikts zwischen den beiden Unternehmen, sondern weil es nicht über ausreichende Rechenkapazität verfügt, um die gesamte Nachfrage nach KI zu bedienen.

Das Trainieren und Ausführen von Modellen wie Gemini erfordert enorme Mengen an GPUs, TPUs, Rechenzentren und Energie. Inzwischen ist die Nachfrage nach diesen Ressourcen so hoch, dass selbst Technologieriesen wie Google priorisieren müssen, wie sie diese Kapazität verteilen.

Meta nutzte Gemini für einige interne Aufgaben, bei denen das Google-Modell bessere Ergebnisse lieferte, etwa:

- Inhaltsmoderation.
- Erkennung von Betrug und Scam.

Da Google diesen Zugriff nun eingeschränkt hat, migriert Meta diese Funktionen auf sein eigenes KI-Modell, Muse Spark, mit dem Ziel, weniger von externen Anbietern abhängig zu sein.

Mehr Wettbewerb zwischen KI und Blockchain
Viele Web3-Unternehmen arbeiten bereits daran, beide Technologien zu kombinieren:

- Dezentralisierte KI.
- Märkte für KI-Agenten.
- Inferenz auf- und off-chain.
- Teilen von Modellen über Blockchain.
- Monetarisierung von Daten und Modellen mit Tokens.

Blockchain ist gekommen, um zu bleiben!