#nwet $NEWT
Das größte Sicherheitsrisiko in Web3 ist nicht immer der Smart Contract. Manchmal ist es die Anwendung, die nach deiner Signatur fragt.
Lange Zeit glaubte ich, dass es reicht, wenn eine Wallet erfolgreich verbunden ist, der Smart Contract legitim aussieht und die Transaktion normal wirkt.
Heute glaube ich nicht mehr, dass das stimmt.
Vor jeder Onchain-Genehmigung interagieren Nutzer mit einer Anwendung – nicht nur mit einem Vertrag. Diese Anwendung entscheidet, was Nutzer sehen, wie die Berechtigungen dargestellt werden und wie wohl sie sich fühlen, bevor sie auf „Approve“ klicken.
Also hier ist die Frage, die wir oft übersehen:
Welche Anwendung fordert diese Berechtigung an?
Eine Wallet-Adresse sagt uns, wer signiert.
Eine Smart-Contract-Adresse sagt uns, wo der Code ausgeführt wird.
Aber keine der beiden Informationen sagt uns, wer die Erfahrung geschaffen hat, die den Nutzer davon überzeugt hat, zuzustimmen.
Stell dir vor, zwei Apps interagieren mit derselben Wallet. Die eine ist echt, die andere ist darauf ausgelegt, sie nachzuahmen. Ohne eine überprüfbare Anwendungsidentität verlassen sich Nutzer oft auf Logos, Links und Gewohnheit – statt auf etwas, das sie tatsächlich verifizieren können.
Deshalb glaube ich, dass Anwendungsidentität zu einem zentralen Bestandteil der Onchain-Sicherheit werden sollte.
Dabei geht es nicht darum, jeder registrierten App unbegrenztes Vertrauen zu geben.
Es geht darum, Nutzern und Wallets eine stärkere Grundlage zu geben, um fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor überhaupt eine Signatur passiert.
Wenn Web3 wächst, wird Erfolg nicht nur von schnelleren Transaktionen abhängen.
Er wird davon abhängen, Vertrauen transparenter zu machen und Verantwortung sichtbarer.
Glaubst du, dass eine verifizierte Anwendungsidentität zum Standard werden sollte, bevor jede Onchain-Genehmigung erteilt wird?
#Web3 #Blockchain #WalletSecurity $AIGENSYN
$NEWT @NewtonProtocol #nwet
Das größte Sicherheitsrisiko in Web3 ist nicht immer der Smart Contract. Manchmal ist es die Anwendung, die nach deiner Signatur fragt.
Lange Zeit glaubte ich, dass es reicht, wenn eine Wallet erfolgreich verbunden ist, der Smart Contract legitim aussieht und die Transaktion normal wirkt.
Heute glaube ich nicht mehr, dass das stimmt.
Vor jeder Onchain-Genehmigung interagieren Nutzer mit einer Anwendung – nicht nur mit einem Vertrag. Diese Anwendung entscheidet, was Nutzer sehen, wie die Berechtigungen dargestellt werden und wie wohl sie sich fühlen, bevor sie auf „Approve“ klicken.
Also hier ist die Frage, die wir oft übersehen:
Welche Anwendung fordert diese Berechtigung an?
Eine Wallet-Adresse sagt uns, wer signiert.
Eine Smart-Contract-Adresse sagt uns, wo der Code ausgeführt wird.
Aber keine der beiden Informationen sagt uns, wer die Erfahrung geschaffen hat, die den Nutzer davon überzeugt hat, zuzustimmen.
Stell dir vor, zwei Apps interagieren mit derselben Wallet. Die eine ist echt, die andere ist darauf ausgelegt, sie nachzuahmen. Ohne eine überprüfbare Anwendungsidentität verlassen sich Nutzer oft auf Logos, Links und Gewohnheit – statt auf etwas, das sie tatsächlich verifizieren können.
Deshalb glaube ich, dass Anwendungsidentität zu einem zentralen Bestandteil der Onchain-Sicherheit werden sollte.
Dabei geht es nicht darum, jeder registrierten App unbegrenztes Vertrauen zu geben.
Es geht darum, Nutzern und Wallets eine stärkere Grundlage zu geben, um fundierte Entscheidungen zu treffen, bevor überhaupt eine Signatur passiert.
Wenn Web3 wächst, wird Erfolg nicht nur von schnelleren Transaktionen abhängen.
Er wird davon abhängen, Vertrauen transparenter zu machen und Verantwortung sichtbarer.
Glaubst du, dass eine verifizierte Anwendungsidentität zum Standard werden sollte, bevor jede Onchain-Genehmigung erteilt wird?
#Web3 #Blockchain #WalletSecurity $AIGENSYN
$NEWT @NewtonProtocol #nwet
