🚨 Bitcoin fällt unter 60.000 US-Dollar, da der Japanische Yen ein 40-Jahres-Tief erreicht – Chaos beim Carry Trade in Sicht? 📉
Bitcoin steht unter Druck und handelt unter der entscheidenden Marke von 60.000 US-Dollar, während der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar auf sein niedrigstes Niveau seit vier Jahrzehnten fällt.
Was treibt die Bewegung an:
• Der Yen-Rutsch auf rund 162 pro USD befeuert die Volatilität an den Devisenmärkten und schürt die Sorge vor einer ungeordneten Auflösung von Yen-finanzierten Carry Trades (billigen Yen leihen, um in höher verzinsliche Assets wie Aktien, Anleihen und Krypto zu investieren).
• Strategy (früher MicroStrategy) plant außerdem ein Monetarisierungsprogramm in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar, das den Verkauf von über 1 Milliarde BTC beinhalten könnte – ein deutlicher Bruch mit dem seit langem bestehenden „Nie verkaufen“-Mantra von Michael Saylor.
Diese Kombination aus makroökonomischer Währungsbelastung und großem Unternehmensverkauf schafft kurzfristige Gegenwinde für BTC, obwohl das längerfristige institutionelle Interesse weiterhin stark bleibt.
BTC liegt unter seinem 200-Wochen-gleitenden Durchschnitt. Die nächsten Tage sind daher entscheidend dafür, ob es Unterstützung findet oder noch stärker nach unten rutscht.
Bitcoin unter 60K bei Yen-Schwäche – jetzt den Dip kaufen oder kommt mehr Schmerz? Wie siehst du das? Schreib deine Meinung 👇
$BTC
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#Bitcoin #JapaneseYen #CryptoNews
Bitcoin steht unter Druck und handelt unter der entscheidenden Marke von 60.000 US-Dollar, während der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar auf sein niedrigstes Niveau seit vier Jahrzehnten fällt.
Was treibt die Bewegung an:
• Der Yen-Rutsch auf rund 162 pro USD befeuert die Volatilität an den Devisenmärkten und schürt die Sorge vor einer ungeordneten Auflösung von Yen-finanzierten Carry Trades (billigen Yen leihen, um in höher verzinsliche Assets wie Aktien, Anleihen und Krypto zu investieren).
• Strategy (früher MicroStrategy) plant außerdem ein Monetarisierungsprogramm in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar, das den Verkauf von über 1 Milliarde BTC beinhalten könnte – ein deutlicher Bruch mit dem seit langem bestehenden „Nie verkaufen“-Mantra von Michael Saylor.
Diese Kombination aus makroökonomischer Währungsbelastung und großem Unternehmensverkauf schafft kurzfristige Gegenwinde für BTC, obwohl das längerfristige institutionelle Interesse weiterhin stark bleibt.
BTC liegt unter seinem 200-Wochen-gleitenden Durchschnitt. Die nächsten Tage sind daher entscheidend dafür, ob es Unterstützung findet oder noch stärker nach unten rutscht.
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