Wenn das Geld noch wenig ist, muss man stattdessen noch langsamer werden
Der häufigste Fehler von jemandem, der bei 1200U startet, ist Ungeduld. Man denkt: Das Kapital ist nicht viel, also muss es sich schnell verdoppeln, um Hoffnung zu sehen. Am Ende wird man umso hektischer, je eiliger man ist; je chaotischer es wird, desto mehr verliert man.
Derjenige unter den Fans, der von 1200 auf 38000 gekommen ist, macht genau das Gegenteil. Seine Logik lautet: Je weniger Geld, desto stabiler. Das erste, was er macht, ist eine Aufteilung des Kapitals. Eine Position für einen kurzen Trade zum Üben/Umsetzen, eine für einen Swing, um auf Gelegenheiten zu warten, und eine als „Bottom“-Karte, die festgehalten wird. Jede einzelne Position hat einen klaren Zweck, und sie wird nicht vermischt. $BNB
Er starrt nicht stundenlang auf den Kurs. Jeden Tag schaut er nur auf die wichtigen Bereiche: Sind sie erreicht, dann handelt er. Wenn nicht, lässt er es liegen. Wenn das Volumen nicht „ausgereift“/aktiv geworden ist, geht er nicht rein. Wenn Unterstützung/Widerstand nicht bestätigt ist, gibt er keine Order. Wenn er Geld verdient, nimmt er zuerst einen Teil mit, damit der Gewinn nicht zum nächsten Trade-Kapital wird. $RAVE
Drei harte Regeln ziehen sich durch den gesamten Prozess: Wenn der Stop-Loss greift, dann geht man – ohne Zögern. Wenn der Gewinn erreicht ist, dann reduziert man die Position – nicht gierig werden. Wenn man dreimal hintereinander Verlust macht, dann Schluss – nicht mit Emotionen in den nächsten Trade. Mit dieser Vorgehensweise wächst das Konto langsam, aber jede „Stufe“ ist solide. #OilReclaims$70 $LAB