Spannende Studie von Elm Wealth, die das bestätigt, was ich gelernt habe, als ich seit Jahrzehnten echtes Geld verwalte: Richtig mit der Richtung zu liegen ist nur die halbe Miete. Positionsgröße und Risikomanagement sind genauso wichtig – manchmal sogar noch mehr.
In den vergangenen sechs Wochen sahen wir eine klassische Rotation: Mag 7 kam ins Stocken, Halbleiter fanden Nachfrage, und dann wanderte das Kapital in Banken, Industrie und Defensive. Diese Art von Wechsel, die sich im Nachhinein naheliegend anhört, ist im echten Handel dennoch brutal zu managen.
Talebs Punkt zu Schlagzeilen trifft den Kern. Selbst wenn man gewusst hätte, was kommt, würde eine schlechte Positionsgröße einen vernichten. Ich habe erlebt, wie smarte Anleger zerplatzt sind – nicht weil ihre These falsch war, sondern weil sie zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf die „Farm“ gesetzt haben.
Deshalb konzentriere ich mich auf:
1. Zuerst starke fundamentale Geschichten
2. Angemessene Bewertungen
3. Diszipliniertes Positions- und Risikomanagement – nie mehr, als ich mir leisten kann, falsch zu liegen
4. Langfristiges exponentielles Wachstum statt kurzfristiger Heldentaten
Rotationsphasen wie diese testen die Disziplin. Der Drang, dem zu folgen, was gerade läuft, oder das zurückzulassen, was hinterherhinkt, ist groß. Aber Overtrading und Oversizing sind genau das, was aus einer guten Entscheidung ein schlechtes Ergebnis macht.
Für die meisten Anleger beseitigt ein kostengünstiger Indexfonds die Versuchung gleich ganz. Keine Entscheidungen zur Positionsgröße, keine Fallen durch übermäßiges Selbstvertrauen. Stattdessen nur langfristige Beteiligung an erstklassigen Unternehmen.
Ich verwalte konzentrierte Portfolios, weil das mein Vorteil und meine Erfahrung ist. Aber ich respektiere die Disziplin, die ein Index erzwingt – sie hat mehr Anleger gerettet, als jemals irgendeine heiße Aktienauswahl es geschafft hat.
In den vergangenen sechs Wochen sahen wir eine klassische Rotation: Mag 7 kam ins Stocken, Halbleiter fanden Nachfrage, und dann wanderte das Kapital in Banken, Industrie und Defensive. Diese Art von Wechsel, die sich im Nachhinein naheliegend anhört, ist im echten Handel dennoch brutal zu managen.
Talebs Punkt zu Schlagzeilen trifft den Kern. Selbst wenn man gewusst hätte, was kommt, würde eine schlechte Positionsgröße einen vernichten. Ich habe erlebt, wie smarte Anleger zerplatzt sind – nicht weil ihre These falsch war, sondern weil sie zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf die „Farm“ gesetzt haben.
Deshalb konzentriere ich mich auf:
1. Zuerst starke fundamentale Geschichten
2. Angemessene Bewertungen
3. Diszipliniertes Positions- und Risikomanagement – nie mehr, als ich mir leisten kann, falsch zu liegen
4. Langfristiges exponentielles Wachstum statt kurzfristiger Heldentaten
Rotationsphasen wie diese testen die Disziplin. Der Drang, dem zu folgen, was gerade läuft, oder das zurückzulassen, was hinterherhinkt, ist groß. Aber Overtrading und Oversizing sind genau das, was aus einer guten Entscheidung ein schlechtes Ergebnis macht.
Für die meisten Anleger beseitigt ein kostengünstiger Indexfonds die Versuchung gleich ganz. Keine Entscheidungen zur Positionsgröße, keine Fallen durch übermäßiges Selbstvertrauen. Stattdessen nur langfristige Beteiligung an erstklassigen Unternehmen.
Ich verwalte konzentrierte Portfolios, weil das mein Vorteil und meine Erfahrung ist. Aber ich respektiere die Disziplin, die ein Index erzwingt – sie hat mehr Anleger gerettet, als jemals irgendeine heiße Aktienauswahl es geschafft hat.