Kann #bitcoin jemals auf null fallen?

Vermögensverwalter Michael Kramer hat davor gewarnt, dass bevorstehende Treasury-Abwicklungen der Finanzbranche nahezu 150 Milliarden US-Dollar an Liquidität entziehen könnten, was möglicherweise eine neue Liquiditätskrise für Bitcoin auslösen würde. Sollte das passieren, könnten der kurzfristige Abwärtsdruck und das Crash-Risiko zunehmen.

Bitcoin ist bereits um etwa 11 % gegenüber seinem jüngsten Hoch von 82.500 US-Dollar gefallen und hat die Unterstützung bei 75.000 US-Dollar durchbrochen. Dennoch gehen die meisten Analysten davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin auf null geht, äußerst unwahrscheinlich ist. Große institutionelle Inhaber, darunter Strategy (ehemals MicroStrategy), haben bei Markteinbrüchen kontinuierlich zugekauft. Auch der von der US-Regierung vorgeschlagene Strategic Bitcoin Reserve hat das Vertrauen in den langfristigen Markt zusätzlich gestärkt.

Vorerst ist die Hauptsorge die kurzfristige Volatilität und Liquidität – nicht, dass Bitcoin wertlos wird. Wenn die Liquidität wieder in den Markt zurückkehrt, könnten sich Stimmung und Kursentwicklung deutlich verbessern.

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