Cz's Quanten-Vorschlag löst hitzige Debatten aus
Ein Vorschlag des Binance-Gründers Changpeng Zhao hat eine der größten Sicherheitsdebatten rund um Bitcoin entfacht.
CZ schlägt vor, dass, falls Quantencomputing eines Tages in der Lage sein sollte, die heutige Kryptografie zu knacken, ältere Bitcoin-Adressen – einschließlich der geschätzten 1 Million BTC von Satoshi Nakamoto – vorübergehend eingefroren werden könnten, sofern ihre Besitzer ihre Mittel innerhalb eines Zeitfensters von 6–12 Monaten auf quantenresistente Adressen umziehen.
Das Ziel?
Schützen Sie inaktive Wallets vor künftigen Quantenangriffen, bevor böswillige Akteure sie ausnutzen können.
Befürworter argumentieren, dass es wichtiger ist, die Integrität des Netzwerks zu bewahren, als inaktive Adressen für immer zu erhalten.
Kritiker hingegen glauben, dass das Einfrieren von Coins – selbst aus Sicherheitsgründen – eine der zentralen Prinzipien von Bitcoin in Frage stellen würde: Eigentum ohne Erlaubnis.
Die Diskussion wirft eine größere Frage auf.
Sollte sich Bitcoin weiterentwickeln, um sich gegen zukünftige Technologien zu verteidigen, oder sollten seine Regeln unverändert bleiben – unabhängig von den Risiken?
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Wenn Quantencomputing schon morgen eine echte Bedrohung wäre: Würdest du das Einfrieren inaktiver Wallets unterstützen, um das Netzwerk zu schützen?

