Alle Fans des 4-Jahres-Zyklus und von Bitcoin-Mustern werden das hassen, sich Ausreden einfallen lassen – und am Ende werden sie trotzdem als falsch entlarvt.
Erinnere dich an den langjährigen Mythos, den viele als absolute Wahrheit behandelten: Dass Bitcoin in einem Bärenmarkt niemals unter das Allzeithoch des vorherigen Zyklus fällt? Diese Erzählung wurde 2022 widerlegt.
Damals rannten die Leute los, um Ausreden zu finden: „Es war FTX“, „Es war Binance“ und unzählige andere Erklärungen.
Nun… Bitcoin hat das jetzt zum zweiten Mal geschafft.
Ja, in den frühen Jahren von Bitcoin hielt dieses Muster. Aber damals war Bitcoin noch in seiner Anfangsphase und verhielt sich eher wie ein spekulativer Wachstumstitel, der in jedem Zyklus regelrecht explodierte.
Heute haben sich die Spielregeln geändert.
Doch viele Anhänger des 4-Jahres-Zyklus und anderer historischer Muster können immer noch nicht akzeptieren, dass alte Modelle irgendwann aufhören zu funktionieren. Der Grund ist einfach: Das menschliche Gehirn sucht ständig nach Struktur und Vorhersagbarkeit. Es hasst Chaos.
Ein sauberer, sich wiederholender Bitcoin-Zyklus fühlte sich wie ein Cheatcode an. Die Leute liebten die Vorstellung, dass sich der Markt immer nach demselben Skript verhält, weil das die Zukunft vorhersehbar wirken ließ.
Aber sobald diese Struktur anfängt zu bröckeln, werden viele Bitcoin-Maximalisten und Zyklus-Gläubige frustriert. Sie erwarten, dass das Modell weiter funktioniert, weil es das einzige Gerüst ist, dem sie jemals vertraut haben. Sie tun sich schwer, sich anzupassen, wenn sich der Markt weiterentwickelt.
Die nächsten Schritte von Bitcoin werden viel mehr Menschen überraschen. $BTC
Erinnere dich an den langjährigen Mythos, den viele als absolute Wahrheit behandelten: Dass Bitcoin in einem Bärenmarkt niemals unter das Allzeithoch des vorherigen Zyklus fällt? Diese Erzählung wurde 2022 widerlegt.
Damals rannten die Leute los, um Ausreden zu finden: „Es war FTX“, „Es war Binance“ und unzählige andere Erklärungen.
Nun… Bitcoin hat das jetzt zum zweiten Mal geschafft.
Ja, in den frühen Jahren von Bitcoin hielt dieses Muster. Aber damals war Bitcoin noch in seiner Anfangsphase und verhielt sich eher wie ein spekulativer Wachstumstitel, der in jedem Zyklus regelrecht explodierte.
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Doch viele Anhänger des 4-Jahres-Zyklus und anderer historischer Muster können immer noch nicht akzeptieren, dass alte Modelle irgendwann aufhören zu funktionieren. Der Grund ist einfach: Das menschliche Gehirn sucht ständig nach Struktur und Vorhersagbarkeit. Es hasst Chaos.
Ein sauberer, sich wiederholender Bitcoin-Zyklus fühlte sich wie ein Cheatcode an. Die Leute liebten die Vorstellung, dass sich der Markt immer nach demselben Skript verhält, weil das die Zukunft vorhersehbar wirken ließ.
Aber sobald diese Struktur anfängt zu bröckeln, werden viele Bitcoin-Maximalisten und Zyklus-Gläubige frustriert. Sie erwarten, dass das Modell weiter funktioniert, weil es das einzige Gerüst ist, dem sie jemals vertraut haben. Sie tun sich schwer, sich anzupassen, wenn sich der Markt weiterentwickelt.
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