$XAU US-Aktienfonds verlieren 3,53 Milliarden US-Dollar in einer Woche
US-Aktienfonds standen in der Woche bis zum 24. Juni unter Verkaufsdruck. Grund waren die wachsenden Sorgen über die kreditfinanzierte Ausgabensteigerung im Technologiesektor sowie die Erwartung, dass die US-Notenbank (Fed) ihre restriktive Geldpolitik fortsetzen wird. Das veranlasste Anleger laut Daten von LSEG Lipper dazu, ihre Aktienexponierung zu reduzieren.
Die Daten zeigten, dass Anleger in der Woche rund 3,53 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds abgezogen haben. Dies ist ein teilweiser Rückschlag gegenüber einem Nettozufluss von 37,63 Milliarden US-Dollar in der Vorwoche und spiegelt eine rasche Veränderung der Risikobereitschaft an den Finanzmärkten wider.
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Die Daten zeigten, dass Anleger in der Woche rund 3,53 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds abgezogen haben. Dies ist ein teilweiser Rückschlag gegenüber einem Nettozufluss von 37,63 Milliarden US-Dollar in der Vorwoche und spiegelt eine rasche Veränderung der Risikobereitschaft an den Finanzmärkten wider.
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