Bleibt die erste „Feuerstelle“, setzt Daiamon gleich gegen Japan auf fallende Kurse?

Jamie Dimon hat gerade seinen Platz endgültig gesichert – und schon startet JPMorgan den „Abverkaufsmodus“: Anleihen im Volumen von 4910 Milliarden Yen, die werden einfach mal verkauft.

Zuvor hatte das japanische Finanzministerium gerade 11,7 Billionen Yen als gewaltige Geldsumme eingesetzt, um den Devisenmarkt zu stabilisieren – doch der Yen befindet sich bis heute weiterhin auf einem historischen Tiefstand seit 1986.

Gerade in dieser heiklen Phase entscheidet sich der Vorreiter an der Wall Street zu einem entschlossenen Gegenschlag und setzt auf Short – das ist keineswegs ein gutes Zeichen.