Ich stoße immer wieder auf denselben unangenehmen Gedanken, wann immer ich über dezentrale KI-Projekte wie OpenGradient lese.
Wir verbringen Stunden damit, Validatoren, Anreize und die Governance der Community zu diskutieren. Wir feiern, dass kein einzelnes Unternehmen das Netzwerk kontrolliert. Aber ich sehe selten, dass jemand eine einfachere Frage stellt:
Was passiert, wenn eine der Technologien, die dem Projekt zugrunde liegen, ihre Richtung ändert, kaputtgeht oder ihre Maintainer verliert?
Ein Netzwerk kann die Berechnung über die ganze Welt verteilen und trotzdem von einer überraschend kleinen Anzahl von Leuten und Werkzeugen abhängen. Das ist der Teil der Dezentralisierung, der mich fasziniert. Macht sitzt nicht immer dort, wo alle hinschauen.
Ich habe dieses Muster schon vorher gesehen. Das Internet hat es mit Log4Shell gelernt, als eine enorme Menge an Software sich als abhängig von einer kleinen, übersehenen Komponente herausstellte. Blockchains haben es wiederholt gelernt, als Bugs in dominierenden Clients ganze Ökosysteme bedrohten.
Deshalb frage ich mich, ob Dezentralisierung manchmal eine Geschichte ist, die wir auf einer Ebene erzählen, während sich auf einer anderen leise Konzentration bildet.
Ich argumentiere nicht gegen OpenGradient oder dezentrale KI. Ich finde die Vision tatsächlich spannend.
Ich frage einfach, wo das eigentliche Schwerpunktszentrum liegt.
Denn wenn eine Community ihre tiefsten Abhängigkeiten nicht sinnvoll beeinflussen kann, dann ist vielleicht das schwierigste Problem der Dezentralisierung nicht die Verteilung der Macht.
Es geht darum herauszufinden, wo diese Macht tatsächlich lebt.
@OpenGradient #OPG $OPG
Wir verbringen Stunden damit, Validatoren, Anreize und die Governance der Community zu diskutieren. Wir feiern, dass kein einzelnes Unternehmen das Netzwerk kontrolliert. Aber ich sehe selten, dass jemand eine einfachere Frage stellt:
Was passiert, wenn eine der Technologien, die dem Projekt zugrunde liegen, ihre Richtung ändert, kaputtgeht oder ihre Maintainer verliert?
Ein Netzwerk kann die Berechnung über die ganze Welt verteilen und trotzdem von einer überraschend kleinen Anzahl von Leuten und Werkzeugen abhängen. Das ist der Teil der Dezentralisierung, der mich fasziniert. Macht sitzt nicht immer dort, wo alle hinschauen.
Ich habe dieses Muster schon vorher gesehen. Das Internet hat es mit Log4Shell gelernt, als eine enorme Menge an Software sich als abhängig von einer kleinen, übersehenen Komponente herausstellte. Blockchains haben es wiederholt gelernt, als Bugs in dominierenden Clients ganze Ökosysteme bedrohten.
Deshalb frage ich mich, ob Dezentralisierung manchmal eine Geschichte ist, die wir auf einer Ebene erzählen, während sich auf einer anderen leise Konzentration bildet.
Ich argumentiere nicht gegen OpenGradient oder dezentrale KI. Ich finde die Vision tatsächlich spannend.
Ich frage einfach, wo das eigentliche Schwerpunktszentrum liegt.
Denn wenn eine Community ihre tiefsten Abhängigkeiten nicht sinnvoll beeinflussen kann, dann ist vielleicht das schwierigste Problem der Dezentralisierung nicht die Verteilung der Macht.
Es geht darum herauszufinden, wo diese Macht tatsächlich lebt.
@OpenGradient #OPG $OPG