Nachdem ich den Artikel von @DAO Labs gelesen habe, wurde mir klar, dass eine der größten Herausforderungen in Web3 nicht das Entdecken neuer Projekte ist – sondern zu wissen, welche wirklich das Vertrauen einer Community verdienen.

Was das Bewertungsmodell von #DAOLabs besonders macht, ist, dass es sich nicht nur auf Narrative verlässt. Projekte, die in das #SocialMining -Ökosystem eintreten, werden hinsichtlich ihrer Bewertung, Token-Allokation, Vesting-Zeitpläne, TGE-Entsperrungen und der Einhaltung von Verträgen bewertet, bevor sie jemals die Community erreichen.

Die Erfolgsgeschichten des Artikels, die Symbol, @MultiversX Network , @Avalanche und RWA-Initiativen betreffen, zeigen, dass nachhaltiges Wachstum aus starken Grundlagen und engagierten Communities entsteht. Durch #SocialMining Hubs fördern die Mitwirkenden nicht nur Projekte – sie lernen die Technologie, beteiligen sich an der Entwicklung des Ökosystems und werden oft zu langfristigen Unterstützern.

Besonders wertvoll fand ich den Fall von Autonomys, da er hervorhob, warum Verantwortung wichtig ist. Die Tatsache, dass @DAO Labs Projekte nach der Bewertung weiterhin überwacht hat, zeigt, dass Vertrauen aufrechterhalten und nicht als selbstverständlich angesehen werden muss.

Mein größter Erkenntnis ist, dass die Qualität der Community wichtiger ist als die Größe der Community. Eine kleinere Gruppe informierter und engagierter Mitwirkender kann weit mehr nachhaltigen Wert schaffen als ein großes Publikum, das nur von kurzfristigen Belohnungen getrieben wird.

Der gesamte Artikel ist für jeden, der daran interessiert ist, wie Projektbewertung, Verantwortung und Community-Bildung die Zukunft von Web3 gestalten können, lesenswert:
[https://dao-labs.com/posts/4-successes-1-failure-lessons-from-evaluating-web3-projects]