Ro Khanna fordert die Einberufung und Untersuchung von Elon Musk

Elon Musk ruft zur Verhaftung des „Räubers“ Ro Khanna auf
Am Samstag sagte der Abgeordnete der Demokraten, Ro Khanna, in einem Podcast, dass er, wenn die Demokraten wieder die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernehmen, Elon Musk zur Verantwortung ziehen werde... Musk müsse vorgeladen werden, Musk müsse sich einer Untersuchung stellen, Musk müsse erklären, was er mit DOGE gemacht habe... Und er schloss mit den Worten: „Vielleicht hat Musk indirekt den Tod von 4,5 Millionen Kindern weltweit verursacht, als er das USAID auflöste“.
Ro Khanna ist genauso wie diese pinken Staubpartikel der Kommunisten in China: Er mag „Standpunkte erheben“, mag es, Verantwortung zuzuschreiben... aber bleibt am Ende vage wie „könnte indirekt sein“ und redet sich am Ende nur den Mund fusselig.
Còn Musk fordert, den „Räuber“ Khanna festzunehmen, weil das Justizministerium gerade einen ehemaligen USAID-Beamten namens Roderick Watson, 57 Jahre alt, aus Woodstock MD sowie drei CEOs bekannt gegeben hat, die sich wegen Bestechung in Höhe von bis zu 550 Millionen US-Dollar schuldig bekannt haben, während Khanna das Gesetz H.R. 1196 unterstützt, das darauf abzielt, USAID nicht aufzulösen. Und tatsächlich hat Khanna gegenüber Fox Business eingeräumt: „USAID finanziert Projekte, mit denen ich natürlich nicht einverstanden bin“ – aber er hat nichts getan.
Elon Musk hat derzeit auch keine Befugnis, Khanna festzunehmen, daher ist der Aufruf auch nur eine Art Anleitung an die Ermittlungsbehörden, sich dafür zu interessieren, ob Khanna mit Verstößen bei USAID zu tun hat.
Musk äußerte sich auch: „Zeit, diesen Lügner zu verklagen.“
„Tatsache ist, dass das Geld an korrupte Politiker unter dem Deckmantel von Fördermitteln überwiesen wurde! Die Lügner und Insider-Geschäfte wie ‚Ro the Robber‘ (Ro, der Räuber) hätten eigentlich ins Gefängnis gehört!!“
„Die Standards, die DOGE anlegt, sind sehr einfach und leicht zu verstehen: Legen Sie die Kontaktdaten derjenigen vor, die Fördermittel erhalten, damit wir überprüfen können, dass es sich nicht um Betrug handelt.“
