Auf hoher Ebene folgen Omniston-Swaps einer vorhersehbaren Abfolge, auch wenn sie über zwei Chains hinweg stattfinden. Es beginnt mit einer Angebotsanfrage (Quote Request). Das System sendet eine RFQ (Request for Quote), und Resolver antworten mit Preis- und Ausführungsbedingungen. Der Nutzer wählt die beste Option. Als Nächstes folgt das Sperren (Locking). Die Vermögenswerte des Nutzers werden in einem Hashed Timelock Contract auf der Quell-Chain gesperrt, während der Resolver gleichzeitig äquivalente Vermögenswerte auf der Ziel-Chain sperrt. Dann kommt die Koordination. Beide Contracts sind über einen gemeinsam genutzten kryptografischen Hashlock miteinander verknüpft, das bedeutet: Sie sind an dasselbe Geheimnis gebunden. Schließlich erfolgt die Abwicklung (Settlement). Sobald das Geheimnis on-chain offengelegt wird, führen beide Seiten atomar ihre Transaktionen aus. Entweder erhalten beide Parteien ihre Vermögenswerte, oder beide Seiten machen automatisch rückgängig, nachdem der Timelock abgelaufen ist. Es gibt keine teilweise Verwahrung, keine Zwischenspeicher-„Holding-Phase“ und keinen manuellen Wiederherstellungs-Schritt. Entscheidend ist hier die Struktur: RFQ → Lock → Coordinate → Settle → Refund (falls nötig). Genau diese Struktur ermöglicht es Omniston, sich vorhersehbar zu verhalten – selbst über nicht miteinander verbundene Blockchains hinweg wie TON und EVM-Netzwerke. erfahre mehr hier: https://blog.ston.fi/omniston-explained-how-cross-chain-swaps-on-ton-work-without-a-bridge/ #BTC-Preisanalysen# #Makro-Insights# #Altcoin-Saison# $SYN $XRP