#HormuzTrafficRises
Der jüngste Verkehr durch die Straße von Hormuz verzeichnete seinen intensivsten Tag seit zwei Monaten, aber die Situation bleibt fragil, mit erheblichen Risiken und neuen Regeln für die Transporter.
📈 Verkehrs-Peaks nach dem Waffenstillstand
Nach einem Abkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung ihrer
Während des Krieges stiegen die Handelsüberquerungen am 18. Juni auf 25, das höchste Niveau seit Mitte April und mehr als fünfmal so hoch wie der Durchschnitt Anfang Juni. Dieser Anstieg deutet auf eine mögliche Entspannung hin, aber der Verkehr liegt immer noch weit unter dem Normalwert von etwa 120 täglichen.
Überquerungen.
🚧Anhaltende Risiken und neue Regeln
Sicherheit und Minen: Trotz des politischen Abkommens sind die physischen Risiken erheblich. Die Straße bleibt vermint, was die Schiffe zwingt, durch enge "Küstenverkehrszonen" zu navigieren und Marine-Räumungsoperationen durchzuführen, die im Gange sind.
Neues Genehmigungssystem des Iran: Der Iran verlangt jetzt, dass Schiffe 48 Stunden im Voraus Transitgenehmigungen beantragen, und hat erklärt, dass kein Schiff ohne eine Genehmigung seiner "Behörde der Straße von Hormuz" passieren kann. Die Behörde hat auch auf
bestimmte Gebühren und Versicherungszahlungen für einen Zeitraum von 60 Tagen verzichtet, obwohl noch Fragen zu zukünftigen Gebühren bestehen.
⏳Langsame Erholung erwartet
Ein bedeutender Exodus der geschätzten über 500 Handelsschiffe, die im Golf gefangen sind, hat sich nicht materialisiert, da
Die Mentalität des "Abwartens und Sehens, was passiert" vorherrscht. Bedenken hinsichtlich der Minen, unklarer Verfahren und die Möglichkeit, dass die Spannungen erneut aufleben, hindern viele Kapitäne und Eigentümer daran, den ersten Schritt zu machen.
Die Wiedereröffnung ist im Gange, jedoch vorsichtig,
Schritt-für-Schritt-Prozess. Für den Moment bleibt es eine komplexe und hochriskante Transitregion.
Der jüngste Verkehr durch die Straße von Hormuz verzeichnete seinen intensivsten Tag seit zwei Monaten, aber die Situation bleibt fragil, mit erheblichen Risiken und neuen Regeln für die Transporter.
📈 Verkehrs-Peaks nach dem Waffenstillstand
Nach einem Abkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung ihrer
Während des Krieges stiegen die Handelsüberquerungen am 18. Juni auf 25, das höchste Niveau seit Mitte April und mehr als fünfmal so hoch wie der Durchschnitt Anfang Juni. Dieser Anstieg deutet auf eine mögliche Entspannung hin, aber der Verkehr liegt immer noch weit unter dem Normalwert von etwa 120 täglichen.
Überquerungen.
🚧Anhaltende Risiken und neue Regeln
Sicherheit und Minen: Trotz des politischen Abkommens sind die physischen Risiken erheblich. Die Straße bleibt vermint, was die Schiffe zwingt, durch enge "Küstenverkehrszonen" zu navigieren und Marine-Räumungsoperationen durchzuführen, die im Gange sind.
Neues Genehmigungssystem des Iran: Der Iran verlangt jetzt, dass Schiffe 48 Stunden im Voraus Transitgenehmigungen beantragen, und hat erklärt, dass kein Schiff ohne eine Genehmigung seiner "Behörde der Straße von Hormuz" passieren kann. Die Behörde hat auch auf
bestimmte Gebühren und Versicherungszahlungen für einen Zeitraum von 60 Tagen verzichtet, obwohl noch Fragen zu zukünftigen Gebühren bestehen.
⏳Langsame Erholung erwartet
Ein bedeutender Exodus der geschätzten über 500 Handelsschiffe, die im Golf gefangen sind, hat sich nicht materialisiert, da
Die Mentalität des "Abwartens und Sehens, was passiert" vorherrscht. Bedenken hinsichtlich der Minen, unklarer Verfahren und die Möglichkeit, dass die Spannungen erneut aufleben, hindern viele Kapitäne und Eigentümer daran, den ersten Schritt zu machen.
Die Wiedereröffnung ist im Gange, jedoch vorsichtig,
Schritt-für-Schritt-Prozess. Für den Moment bleibt es eine komplexe und hochriskante Transitregion.