Die meisten Trader konzentrieren sich auf den Preis.

Miner konzentrieren sich auf das Überleben.

Laut einer aktuellen Analyse von JPMorgan handelt Bitcoin nun seit fünf aufeinanderfolgenden Monaten unter seinen geschätzten Produktionskosten.

Die Zahlen sorgen für hochgezogene Augenbrauen:

📉 Geschätzte durchschnittliche Produktionskosten: $78,000

📉 Spotmarktpreis: ~$62,500

📉 Fast 20% der Bitcoin-Miner operieren Berichten zufolge mit Verlust.

Warum ist das wichtig?

Denn Miner sind das Rückgrat des Netzwerks.

Wenn das Mining unrentabel wird, stehen die Betreiber vor schwierigen Entscheidungen:

• Weiter mit Verlust minen • Reserven verkaufen, um Kosten zu decken • Weniger effiziente Betriebe abschalten

Historisch gesehen gingen Phasen von Miner-Stress oft mit großen Wendepunkten im Markt einher.

Einige Anleger sehen darin ein Warnsignal.

Andere sehen es als ein klassisches konträres Signal.

Schließlich hat Bitcoin eine Geschichte darin, dass sich die Überzeugung selbst dann noch bewährt, wenn die Bedingungen am schwierigsten aussehen.

Die Frage ist:

👇

Wenn Bitcoin unter die Produktionskosten fällt, kapitulieren dann zuerst die Miner... oder erholt sich der Preis zuerst?

20% DER BITCOIN-MINER VERLIEREN GELD

$BTC $MARAon $RION

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