‼️DIE VOLATILITÄT dominiert weiterhin den südkoreanischen Aktienmarkt:
Der Kospi-Index fiel am Freitag um -1,58%, nachdem er am Vortag zum ersten Mal die 9.000er-Marke überschritten hatte und stark zurückkam.
Der kleine Kosdaq-Index stürzte um -4,95% ab und schnitt damit deutlich schlechter ab als der breitere Markt.
Gleichzeitig kehrte Samsung frühere Gewinne um und fiel um -3%, während SK Hynix mit +1% abschloss.
Zusammen machen die beiden Aktien nun einen Rekord von ~55% des Kospi-Index aus.
Dies geschieht, während Investoren die Haltbarkeit des von den USA vermittelten Iran-Friedensabkommens beurteilen, wobei sowohl der US-Vizepräsident JD Vance als auch Irans Oberster Führer das Abkommen als bedingt durch die fortdauernde Einhaltung beschrieben.
In der Zwischenzeit hat sich der Kospi-Volatilitätsindex in den letzten Wochen mehr als verdreifacht und liegt nun nahe einem Allzeithoch.
Die Volatilität des koreanischen Marktes wird voraussichtlich hoch bleiben.
Der Kospi-Index fiel am Freitag um -1,58%, nachdem er am Vortag zum ersten Mal die 9.000er-Marke überschritten hatte und stark zurückkam.
Der kleine Kosdaq-Index stürzte um -4,95% ab und schnitt damit deutlich schlechter ab als der breitere Markt.
Gleichzeitig kehrte Samsung frühere Gewinne um und fiel um -3%, während SK Hynix mit +1% abschloss.
Zusammen machen die beiden Aktien nun einen Rekord von ~55% des Kospi-Index aus.
Dies geschieht, während Investoren die Haltbarkeit des von den USA vermittelten Iran-Friedensabkommens beurteilen, wobei sowohl der US-Vizepräsident JD Vance als auch Irans Oberster Führer das Abkommen als bedingt durch die fortdauernde Einhaltung beschrieben.
In der Zwischenzeit hat sich der Kospi-Volatilitätsindex in den letzten Wochen mehr als verdreifacht und liegt nun nahe einem Allzeithoch.
Die Volatilität des koreanischen Marktes wird voraussichtlich hoch bleiben.