Die meisten Futures-Trader sind besessen davon, den perfekten Einstieg zu finden.

Und genau deshalb verdienen viele nie konstant Geld.

Weil sie glauben, das Geheimnis liege darin, genau zum besten Preis einzusteigen.

Am genauen Tiefpunkt.

Am genauen Höchstpunkt.

In der perfekten Kerze.

Aber nach Jahren des Marktschauens bin ich zu einer Schlussfolgerung gekommen:

Der Einstieg spielt viel weniger eine Rolle, als die Leute denken.

Was wirklich den Unterschied macht, ist das, was du nach dem Einstieg tust.

Denn du kannst einen mittelmäßigen Einstieg haben und trotzdem Geld verdienen, wenn du das Risiko gut managst.

Aber du kannst auch einen perfekten Einstieg haben…

Und verlieren.

Weil du kein Stop Loss benutzt.

Weil du den SL verschiebst.

Weil du zu früh schließt.

Weil du zu viel riskierst.

Weil du lässt, dass die Emotionen die Kontrolle übernehmen.

Das Kuriose ist, dass die meisten 90% ihrer Zeit damit verbringen, bessere Einstiege zu suchen.

Und gerade mal 10% damit, das Management von Positionen zu lernen.

Dabei sollte es genau umgekehrt sein.

Denn im Futures-Handel gewinnt nicht der, der besser einsteigt.

Gewinnt der, der besser managt.

Das ist ein Unterschied, den ich viel Geld gekostet hat zu verstehen.

Und als ich es endlich verstand, hat sich meine Handelsweise komplett verändert.

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