Arbitrum hat einen Produktfahrplan skizziert, der sich auf den Aufbau einer programmierbaren Wirtschaft konzentriert, einschließlich dynamischer Preisgestaltung, Compliance-Tools, Datenschutzarchitektur und Zero-Knowledge-Proofs sowie Plänen für einen Universal Intents Standard für Transfers zwischen Netzwerken. Laut Foresight News wurde das Update im Arbitrum-Blog veröffentlicht.

Arbitrum hat bekannt gegeben, dass die dynamische Preisgestaltung auf Arbitrum One gestartet ist, wobei die Gebühren auf der tatsächlichen Ressourcennutzung basieren, um die Kostenvolatilität zu reduzieren. Zudem wurde hinzugefügt, dass der Mainnet-Durchsatz 910 MGas/s erreicht hat.

Das Projekt hat gesagt, dass Compliance-Tools auf speziellen Chains entwickelt werden und KYC/AML/OFAC-Überprüfungen, Whitelist-Management und Echtzeit-Compliance-Berichterstattung unterstützen werden.

Arbitrum hat auch gesagt, dass es eine Datenschutzarchitektur entwickelt, die von der Anwendungsebene bis hin zu vollstackspezifischen privaten Chains reicht.

Darüber hinaus hat es gesagt, dass es ZK-Proofs basierend auf Succinct SP1 entwickelt, mit dem Ziel, die Abwicklungszeit über Chains von mehreren Tagen auf mehrere Minuten zu reduzieren.

Arbitrum hat gesagt, dass es auch plant, einen Universal Intents-Standard einzuführen, um Transfers über Netzwerke wie Ethereum, L2s, Solana und Hyperledger zu unterstützen.

Es wurde angemerkt, dass jede dieser Funktionen, die Arbitrum One betreffen, eine Genehmigung durch eine DAO-Abstimmung erfordern würde.