Lass uns noch einmal zurückblicken, wie MicroStrategy vor 26 Jahren die Internetblase zum Platzen brachte und so einen Börsencrash auslöste:

Am 20. März 2000 kündigte MicroStrategy eine Neubewertung der Geschäftszahlen 1998–1999 an, weil die Gewinne durch eine zu frühe Erfassung von Umsätzen stark überbewertet worden waren.

An diesem Tag brach der Kurs um 62% ein: Von einem Hoch von 333 US-Dollar stürzte er ab, und der Börsenwert schrumpfte um mehrere Milliarden Dollar. Dieses Ereignis wurde zum markanten Zündfunken für das Platzen der Internetblase. Es verstärkte die Angst des Marktes vor überhöhten Bewertungen bei Technologiewerten – in Kombination mit den Zinserhöhungen der US-Notenbank (Fed) führte das schließlich zu einem umfassenden Zusammenbruch des Nasdaq.

Zurück in die Gegenwart im Jahr 2026:
MicroStrategy ist heute der weltweit größte Bitcoin-Unternehmensinhaber (mit einem Bestand von über 800.000 Coins). Der Kurs ist stark an BTC gekoppelt.

MicroStrategy hatte dem Markt einmal versprochen, niemals zu verkaufen – hat sich die Geschichte damit wiederholt?

Zumindest denke ich, dass es höchstwahrscheinlich wieder genau dieser Pechvogel ist!
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