🚨 MICHAEL SAYLORS STRATEGIE: Ein Bitcoin-Crash kann Saylor nicht zum Verkaufen zwingen. Das AUSGEHEN VON BARGELD kann es.

Die Strategie hält 843.706 BTC, 4 % aller Bitcoin, die jemals existieren werden, und KEINER davon ist als Sicherheit verpfändet.

Also, wie bricht die Maschine?

1. Der Dividendenabfluss. Die Strategie SCHULDERT etwa 1,7 Milliarden Dollar jährlich an Zahlungen, die sie nicht umgehen kann. Ihre Bargeldreserve ist auf 871 Millionen Dollar gefallen. Das sind sechs Monate Puffer.

2. Die Schleife zieht sich zusammen. STRC handelt bei 94,65 Dollar, unter ihrem Nennwert von 100 Dollar. Das löst die eigene Regel der Strategie aus: Unter 95 Dollar, die Dividendenrate um 50 Basispunkte oder mehr erhöhen. Eine höhere Rate bedeutet größere Zahlungen, die die Reserve schneller aufbrauchen. Die Lösung macht das Loch tiefer.

3. Die Cash-Anfragen. Anleihegläubiger können 4,5 Milliarden Dollar zurückfordern, und sie wollen Bargeld, nicht Aktien. Die Anleihen konvertieren bei 183, 433 und 672 Dollar. MSTR ist bei keiner von ihnen nahe dran. 1 Billion Dollar im September 2027. 2 Milliarden Dollar im März 2028. 1,5 Milliarden Dollar im Juni 2028.

Trigger 1 wurde BEREITS ausgelöst. Sie haben Ende Mai 32 BTC verkauft, um eine Dividende zu decken, der erste Verkauf seit vier Jahren.

Ein Unternehmen mit Milliarden in Reserve macht so etwas nicht. Ein Unternehmen mit nur noch 871 Millionen Dollar schon.

Trigger 2 ist gerade aktiv. Trigger 3 ist in 15 Monaten fällig.

Das war nie ein Margin Call Risiko. Es sind das Bargeld, für das sie RECHTLICH in der Verantwortung stehen.

Glaubst du immer noch an die Saylor-Methode?

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