Die Finanzinstitute würden XRP nicht zum gleichen Preis kaufen, da dieser auf einem dezentralisierten globalen Markt agiert und der Erwerb von der Art, dem Volumen und dem Zeitpunkt der Order abhängt.
Die Institutionen greifen über verschiedene Wege auf den Vermögenswert zu, was zu Abweichungen im Endpreis führt:
Offener Markt und Exchanges: Beim Kauf auf Handelsplattformen variieren die Preise leicht je nach Exchange und dem genauen Zeitpunkt der Order.
Exchange-traded Funds (ETFs): Die Institutionen investieren auch über Finanzinstrumente wie die XRP-ETFs, wo der Preis je nach Angebot und Nachfrage des Fonds während der Handelszeiten schwankt.
OTC-Deals und Loans: Die großen Akquisitionen werden oft über OTC-Deals (Over-The-Counter) abgewickelt. Bei diesen direkten Geschäften wird der Preis privat verhandelt und kann Volumenrabatte enthalten. Zudem ziehen es einige Institutionen vor, XRP zu leasen oder auszuleihen, anstatt es zu kaufen, um Kapitalfluktuationen zu vermeiden.
Liquiditätsanbieter: Durch die Nutzung der Ripple-Technologie für Transfers (wie grenzüberschreitende Zahlungslösungen) erwerben Banken das Asset über Market Maker, deren Preis von der verfügbaren Liquidität im Echtzeit-Devisenbroker abhängt.