Wichtige Mitglieder verlassen die $ETH Foundation (EF) aufgrund wachsender interner Spannungen, einer umstrittenen ideologischen Wende und einer gezielten strategischen Verkleinerung unter der Leitung der Führung.
Während ETH weiterhin unter Marktskepsis leidet und der Token-Preis stagniert, ist Mitbegründer Vitalik Buterin eingesprungen, um wachsenden FUD entgegenzuwirken.
Buterin scheint absichtlich die EF in eine schlankere, fokussiertere Organisation umzugestalten. Was er als ein kleineres Schiff bezeichnete.
Warum verlassen wichtige Mitglieder die Organisation?
Zu den Abgängen gehören Tim Beiko, Barnabé Monnot, Alex Stokes, Josh Stark, Trent Van Epps, Carl Beekhuizen und Julian Ma.
• Das Cypherpunk-Mandat
Anfang 2026 soll die EF ein strenges organisatorisches Mandat eingeführt haben, das sich um CROPS (Zensurresistenz, Resilienz, Offenheit, Datenschutz und Sicherheit) dreht.
Gerüchte besagen, dass Mitarbeiter unter Druck gesetzt wurden, sich formal mit dieser Vision zu identifizieren oder ihre Positionen zu verlieren.
• Die Source Seppuku Lizenz
Zusätzlich zu der Kontroversen soll die Stiftung eine Meme-inspirierte interne Lizenz eingeführt haben, die auf das organisatorische „Seppuku“ verweist, falls diese Kernwerte kompromittiert werden.
Kritiker sahen dies als Symbol für die zunehmend intensive interne Kultur, die Berichten zufolge zu mehreren Rücktritten in nur wenigen Monaten beigetragen hat.
• Kommerzialisierung vs. Ideologie
Mehrere abgehende Forscher sollen eine stärkere Konzentration auf die weltweite Akzeptanz, MEV-Marktdesign, institutionelle Ansprache und die Verbesserung der DeFi-Wettbewerbsfähigkeit von Ethereum bevorzugt haben.
Allerdings scheint die neue Richtung die Ideologie über die Kommerzialisierung zu priorisieren, was signalisiert, dass gewinnorientierte oder marktzentrierte Initiativen außerhalb der Stiftung stattfinden sollten.
• Governance- und Führungsprobleme
Spannungen innerhalb der EF sind nicht ganz neu. Frühere Auseinandersetzungen intensivierten sich, nachdem Mitwirkende wie Eric Conner die Organisation öffentlich als zu bürokratisch kritisierten und sie als Sumpf bezeichneten, nachdem Buterin Forderungen nach einer umfassenden Governance-Überholung abgelehnt hatte. #Makro Einblicke#
Während ETH weiterhin unter Marktskepsis leidet und der Token-Preis stagniert, ist Mitbegründer Vitalik Buterin eingesprungen, um wachsenden FUD entgegenzuwirken.
Buterin scheint absichtlich die EF in eine schlankere, fokussiertere Organisation umzugestalten. Was er als ein kleineres Schiff bezeichnete.
Warum verlassen wichtige Mitglieder die Organisation?
Zu den Abgängen gehören Tim Beiko, Barnabé Monnot, Alex Stokes, Josh Stark, Trent Van Epps, Carl Beekhuizen und Julian Ma.
• Das Cypherpunk-Mandat
Anfang 2026 soll die EF ein strenges organisatorisches Mandat eingeführt haben, das sich um CROPS (Zensurresistenz, Resilienz, Offenheit, Datenschutz und Sicherheit) dreht.
Gerüchte besagen, dass Mitarbeiter unter Druck gesetzt wurden, sich formal mit dieser Vision zu identifizieren oder ihre Positionen zu verlieren.
• Die Source Seppuku Lizenz
Zusätzlich zu der Kontroversen soll die Stiftung eine Meme-inspirierte interne Lizenz eingeführt haben, die auf das organisatorische „Seppuku“ verweist, falls diese Kernwerte kompromittiert werden.
Kritiker sahen dies als Symbol für die zunehmend intensive interne Kultur, die Berichten zufolge zu mehreren Rücktritten in nur wenigen Monaten beigetragen hat.
• Kommerzialisierung vs. Ideologie
Mehrere abgehende Forscher sollen eine stärkere Konzentration auf die weltweite Akzeptanz, MEV-Marktdesign, institutionelle Ansprache und die Verbesserung der DeFi-Wettbewerbsfähigkeit von Ethereum bevorzugt haben.
Allerdings scheint die neue Richtung die Ideologie über die Kommerzialisierung zu priorisieren, was signalisiert, dass gewinnorientierte oder marktzentrierte Initiativen außerhalb der Stiftung stattfinden sollten.
• Governance- und Führungsprobleme
Spannungen innerhalb der EF sind nicht ganz neu. Frühere Auseinandersetzungen intensivierten sich, nachdem Mitwirkende wie Eric Conner die Organisation öffentlich als zu bürokratisch kritisierten und sie als Sumpf bezeichneten, nachdem Buterin Forderungen nach einer umfassenden Governance-Überholung abgelehnt hatte. #Makro Einblicke#