Die neuesten Unternehmensunterlagen zeigen, dass OpenAI und Anthropic allein über die Hälfte des gesamten $2 Billionen zukünftigen Cloud-Backlogs ausmachen, das von Microsoft, Oracle, Google und $AMZN gehalten wird.

Diese massive Pipeline wird tatsächlich durch einen zirkulären Buchhaltungstrick namens Rundreise-Umsatzschleife erstellt.

Aber wie funktioniert das?

Ein Tech-Gigant gibt Milliarden von Dollar an ein KI-Startup als "Investment". Aber im Vertrag versteckt sich eine strenge Regel, die das Startup zwingt, genau das gleiche Geld direkt an den Tech-Giganten zurückzugeben, um deren Computer-Server zu mieten.

Siehe den dokumentierten Fall von $MSFT und OpenAI.

Als Microsoft 13 Milliarden Dollar in OpenAI investierte, gab es ihnen nicht nur Bargeld; es gab ihnen 'Cloud-Credits', um Microsoft-Server zu nutzen. OpenAI nutzte diese Credits, um seine KI-Modelle zu trainieren, und Microsoft verbuchte dann diese Servernutzung als brandneue 'Cloud-Einnahmen' von einem Kunden.

Der Technologieriese bezahlt sich buchstäblich mit seinem eigenen Geld und nennt es einen Verkauf.

Deshalb ist die jährliche Cloud-Rechnung von OpenAI auf über 60 Milliarden Dollar angestiegen, das Doppelte seines tatsächlichen Umsatzes von 25 Milliarden Dollar, die nur durch diesen wiederverwerteten Finanzierungszyklus am Leben gehalten wird.

Anthropic spielt genau dasselbe Spiel und gibt in nur neun Monaten 2,66 Milliarden Dollar für Amazon Web Services aus, was praktisch 100% des gesamten Geldes war, das es zu diesem Zeitpunkt verdient hat.

Diese künstliche Nachfrage löst einen zweiten Buchhaltungstrick aus, bei dem Technologieriesen massive Papiergewinne verbuchen. Jedes Mal, wenn ein Startup einen höheren Wert aus einer neuen Finanzierungsrunde erhält, aktualisiert der Technologieriese den Wert seiner Investition in seinen Büchern und zählt diesen unverdienten Papiergewinn als direkten Gewinn.

Im Q1 2026 meldete Alphabet einen Rekordgewinn von 62,6 Milliarden Dollar, aber 28,7 Milliarden Dollar, also fast die Hälfte, waren nur eine Papieraufwertung seiner Anthropic-Investition. Im selben Quartal meldete Amazon einen Gewinn von 30,3 Milliarden Dollar, aber 16,8 Milliarden Dollar davon waren nur ein Papiergewinn von Anthropic.

Während Amazon Rekordgewinne meldete, brach der tatsächliche freie Cashflow um 95% auf nur 1,2 Milliarden Dollar ein, weil es 44,2 Milliarden Dollar in echtem Geld ausgeben musste, um physische Datenzentren zu bauen.

Das hat eine massive Gefahr geschaffen, wo diese riesigen Unternehmen stark von nur ein oder zwei instabilen Startups abhängig sind. Microsoft hat 49% seines zukünftigen Auftragsbestands von 627 Milliarden Dollar an OpenAI gebunden, während Oracle unglaubliche 54% seiner gesamten Pipeline von 553 Milliarden Dollar allein auf OpenAI angewiesen ist.

Das spiegelt perfekt den Dotcom-Crash von 2001 wider, als Global Crossing und Qwest Communications identische Glasfaser-Netzwerkkapazitäten miteinander tauschten, nur um gefälschte Verkäufe zu verbuchen.

Qwest musste 1,4 Milliarden Dollar an gefälschtem Einkommen streichen, und Global Crossing ging komplett bankrott.

Der einzige Unterschied ist, dass die Dotcom-Swaps illegal waren, aber der heutige KI-Zyklus unter den aktuellen Rechnungslegungsregeln völlig legal ist.

Dieser rechtliche Zyklus bläht die Aktienkurse der Tech-Unternehmen auf und zwingt automatische Altersvorsorgekonten und Indexfonds, noch mehr von diesen Tech-Aktien zu kaufen. Es ist ein sich selbst speisender Zyklus, in dem Investitionen, Verkäufe und Aktienkurse auf dem Papier steigen, ohne dass die KI-Technologie jemals echte Bargeldgewinne erzielt.

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