#FenwickWestSettlesFTXFor54M
Fenwick & West hat offiziell zugestimmt, 54 Millionen Dollar zu zahlen, um die Ansprüche der FTX-Kunden zu begleichen. Der Deal wurde am 22.–23. Mai 2026 beim Bundesgericht in Miami eingereicht. Die Einigung steht noch unter gerichtlicher Genehmigung, und obwohl die Firma Fehlverhalten bestreitet, sieht sie sich einer separaten Klage in Höhe von 525 Millionen Dollar in Washington, D.C. gegenüber, die noch nicht gelöst ist.
Dies stellt die erste große Lösung für Fenwick in den FTX-Rechtsstreit dar, aber es ist nur ein Teil der Geschichte. Der ungelöste Fall in D.C. bedeutet, dass die Exposition der Firma weiterhin erheblich ist, und die breitere Welle von Klagen gegen Berater, die mit FTX verbunden sind, zeigt, wie die Verantwortung über Sam Bankman-Fried und seinen inneren Kreis hinausgeht.
Fenwick & West hat offiziell zugestimmt, 54 Millionen Dollar zu zahlen, um die Ansprüche der FTX-Kunden zu begleichen. Der Deal wurde am 22.–23. Mai 2026 beim Bundesgericht in Miami eingereicht. Die Einigung steht noch unter gerichtlicher Genehmigung, und obwohl die Firma Fehlverhalten bestreitet, sieht sie sich einer separaten Klage in Höhe von 525 Millionen Dollar in Washington, D.C. gegenüber, die noch nicht gelöst ist.
Dies stellt die erste große Lösung für Fenwick in den FTX-Rechtsstreit dar, aber es ist nur ein Teil der Geschichte. Der ungelöste Fall in D.C. bedeutet, dass die Exposition der Firma weiterhin erheblich ist, und die breitere Welle von Klagen gegen Berater, die mit FTX verbunden sind, zeigt, wie die Verantwortung über Sam Bankman-Fried und seinen inneren Kreis hinausgeht.