GERADE EINGETROFFEN: 🇺🇸 Kevin Warsh wird am Freitag als neuer Vorsitzender der Federal Reserve vereidigt und ersetzt offiziell Jerome Powell.
Die Märkte verlieren bereits den Verstand.
Krypto-Trader schreien „Geldpresse zurück“, die Finanzmedien haben über Nacht zu Warsh-Experten mutiert, und die Wall Street preist bereits eine ganz neue Ära ein, bevor der Mann überhaupt im Stuhl sitzt.
Aber hier ist die Realität, die niemand zugeben möchte:
Die Änderung des Fed-Vorsitzenden löscht keine Inflation.
Es beseitigt nicht Amerikas Schuldenproblem.
Und es repariert nicht ein Finanzsystem, das süchtig nach billigem Geld ist.
Powell hat jahrelang aggressiv die Zinsen erhöht, um die Inflation zu bekämpfen und gleichzeitig zu versuchen, den Markt vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Jetzt tritt Warsh ein und die Investoren erwarten sofort eine lockerere Geldpolitik, schnellere Zinssenkungen und frische Liquidität.
Vielleicht dreht er schnell um.
Vielleicht bleibt er vorsichtig.
Vielleicht pumpen die Märkte für ein paar Stunden und dumpen direkt danach.
So oder so, das Gebäude bleibt dasselbe.
Das System bleibt dasselbe.
Nur der Anzug hat sich geändert.
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