Neulich habe ich gesehen, dass TownSquare ein USD1 Stablecoin-Projekt mit 100 Millionen USD gestartet hat. Finde ich ziemlich interessant, also wollte ich einfach mal mit euch darüber plaudern.
Im Stablecoin-Bereich dominieren im Grunde genommen nur USDT und USDC, die mehr als achtzig Prozent des Marktes ausmachen. Neue Stablecoins haben es echt schwer, Fuß zu fassen.
USD1 wird von WLFI unterstützt und hat zudem Verbindungen zur Trump-Familie. Einige Leute nutzen es bereits, das Fundament ist also da, aber mit dieser Bekanntheit allein kommt man nicht weit. Man muss schon handfeste Dinge präsentieren.
Jetzt bringt man gleich mal 100 Millionen USD auf den Tisch, um USD1 auf Ethereum, der BNB Chain und mehreren anderen Chains zu platzieren. Es geht nicht nur um eine einzelne Chain, man möchte, dass es überall verwendet werden kann, um mit dem aktuellen Trend der Kapitalbewegungen über verschiedene Chains Schritt zu halten.
Früher konnten nur große Institutionen mit solchen Finanzierungsstrategien spielen, aber jetzt, nach der Vereinfachung, können auch wir normalen Leute mitmischen. Es gibt Möglichkeiten, Geld zu sparen und Zinsen zu verdienen, sowie Kreditvergabe, und man kann bis zu zehnfachen Leverage nutzen, wodurch man in etwa fünfzehn Prozent Rendite erzielen kann.
Die Denkweise ist einfach: Zuerst institutionelle Investoren anziehen und dann die Erträge mit uns normalen Spielern teilen, um langsam die Gesamtliquidität aufzubauen.
Eigentlich denken alle jetzt gleich. Niemand möchte seine Stablecoins einfach nur rumliegen lassen, alle wollen ein bisschen Geld dazu verdienen.
Aber mal ehrlich, so hohe Renditen kann man nicht dauerhaft stabil halten. Der Markt für Kryptowährungen schwankt ohnehin ständig und mit Leverage wird das Risiko sofort größer.
Ob die Quellen der Rendite zuverlässig sind und ob sie langfristig stabil bleiben, das müssen wir im Laufe der Zeit beobachten.
Insgesamt betrachtet, ist das auch eine neue Art, wie Stablecoins anfangen, sich in Richtung Finanzmanagement und Gewinn zu bewegen. Einhundert Millionen USD sind im gesamten Kreislauf nicht viel, aber wenn es später gut läuft und die Cross-Chain-Nutzung einfach ist, kann man langsam einen Teil des Marktanteils gewinnen.
Zum Schluss möchte ich euch ernsthaft warnen: Es ist okay, damit zu spielen, aber lasst euch nicht zu sehr mitreißen. Wenn ihr interessiert seid, probiert es mit kleinen Beträgen aus, aber investiert auf keinen Fall zu viel. Und Leverage solltet ihr, wenn möglich, ganz vermeiden.
#USD1 #WLFI
Im Stablecoin-Bereich dominieren im Grunde genommen nur USDT und USDC, die mehr als achtzig Prozent des Marktes ausmachen. Neue Stablecoins haben es echt schwer, Fuß zu fassen.
USD1 wird von WLFI unterstützt und hat zudem Verbindungen zur Trump-Familie. Einige Leute nutzen es bereits, das Fundament ist also da, aber mit dieser Bekanntheit allein kommt man nicht weit. Man muss schon handfeste Dinge präsentieren.
Jetzt bringt man gleich mal 100 Millionen USD auf den Tisch, um USD1 auf Ethereum, der BNB Chain und mehreren anderen Chains zu platzieren. Es geht nicht nur um eine einzelne Chain, man möchte, dass es überall verwendet werden kann, um mit dem aktuellen Trend der Kapitalbewegungen über verschiedene Chains Schritt zu halten.
Früher konnten nur große Institutionen mit solchen Finanzierungsstrategien spielen, aber jetzt, nach der Vereinfachung, können auch wir normalen Leute mitmischen. Es gibt Möglichkeiten, Geld zu sparen und Zinsen zu verdienen, sowie Kreditvergabe, und man kann bis zu zehnfachen Leverage nutzen, wodurch man in etwa fünfzehn Prozent Rendite erzielen kann.
Die Denkweise ist einfach: Zuerst institutionelle Investoren anziehen und dann die Erträge mit uns normalen Spielern teilen, um langsam die Gesamtliquidität aufzubauen.
Eigentlich denken alle jetzt gleich. Niemand möchte seine Stablecoins einfach nur rumliegen lassen, alle wollen ein bisschen Geld dazu verdienen.
Aber mal ehrlich, so hohe Renditen kann man nicht dauerhaft stabil halten. Der Markt für Kryptowährungen schwankt ohnehin ständig und mit Leverage wird das Risiko sofort größer.
Ob die Quellen der Rendite zuverlässig sind und ob sie langfristig stabil bleiben, das müssen wir im Laufe der Zeit beobachten.
Insgesamt betrachtet, ist das auch eine neue Art, wie Stablecoins anfangen, sich in Richtung Finanzmanagement und Gewinn zu bewegen. Einhundert Millionen USD sind im gesamten Kreislauf nicht viel, aber wenn es später gut läuft und die Cross-Chain-Nutzung einfach ist, kann man langsam einen Teil des Marktanteils gewinnen.
Zum Schluss möchte ich euch ernsthaft warnen: Es ist okay, damit zu spielen, aber lasst euch nicht zu sehr mitreißen. Wenn ihr interessiert seid, probiert es mit kleinen Beträgen aus, aber investiert auf keinen Fall zu viel. Und Leverage solltet ihr, wenn möglich, ganz vermeiden.
#USD1 #WLFI
