$XRP Der ehemalige CTO von Ripple, David Schwartz, hat kürzlich ein Video repostet, das er vor sechs Jahren gemacht hat. Er schrieb: "Wenn ich einen Wunsch hätte, wäre es, dass jeder in der Krypto-Welt dieses Video ansehen würde."
Das Video dokumentiert einen Vortrag, den er ursprünglich an der Stanford University mit dem Titel "Der beste Anreiz ist kein Anreiz" gehalten hat. Er erklärt auch ausführlich, warum das XRP Ledger so aufgebaut wurde, wie es ist.

👉Das Kernproblem mit künstlichen Anreizen
Schwartz beginnt damit, was Blockchains tatsächlich brauchen: endgültige Konsistenz. Transaktionen müssen einen Punkt der Finalität erreichen. Ohne dies kann sich kein System verlassen werden.
Die meisten Blockchains antworten mit Anreizen. Proof of Work bezahlt Miner, und Proof of Stake entschädigt Validatoren. Schwartz nennt diese Teilnehmer „gezwungene Stakeholder.“ Sie existieren, weil das Design des Systems sie erfordert, nicht weil sie ein echtes Interesse an dessen Zweck haben. „Gezwungene Stakeholder ziehen Wert aus dem System und repräsentieren verbleibende Reibung“, sagt er.
Die natürlichen Stakeholder sind diejenigen, die das System für Zahlungen oder Wertaufbewahrung nutzen, und sie finanzieren diese gezwungenen Stakeholder. Sie wollen die Gebühren so niedrig wie möglich. Gezogene Stakeholder wollen die Gebühren so hoch wie möglich, und diese Spannung löst sich nie.
👉Die Kosten müssen nicht hoch sein
Schwartz argumentiert, dass das zugrunde liegende Problem, das Blockchains lösen müssen, die Reihenfolge der Transaktionen zur Verhinderung von Doppelbuchungen ist, nicht dieses Maß an Ausgaben erfordert. Jeder, der ehrlich agiert, ist bereits ausgerichtet. „Natürliche Stakeholder sind ausgerichtet. Sie alle wollen ein funktionierendes System.“
Der teure Apparat des Proof of Work existiert, um ein Koordinationsproblem zu lösen, das zu weit niedrigeren Kosten gelöst werden könnte. „Es ist teuer, weil es belohnt wird. Es wird nicht belohnt, weil es teuer ist.“
👉Was das XRP Ledger tut
Hier verbindet sich das Argument direkt mit XRP. Schwartz beschreibt Entscheidungen, die 2012 getroffen wurden, als das XRP Ledger entworfen wurde. Das Ziel war es, die operative Macht, die ein einzelner Teilnehmer halten könnte, zu minimieren.
Es gibt keine Block-Neuorganisierungen, und niemand wählt aus, welche Transaktionen in einen Block eingehen. Gültige Transaktionen, die die Gebührenanforderungen erfüllen, müssen einbezogen werden.
Das Ledger nutzt das, was Schwartz als „stakeholder-gewählte Knappheit“ bezeichnet, anstelle von kostspieligem Proof of Work oder Proof of Stake. Das Ergebnis ist ein System, das niedrige Gebühren, schnelle Bestätigungen und echte Zensurresistenz bietet. Bis 2013 hatte das XRP Ledger bereits eine integrierte dezentrale Börse, Pfadfindung über mehrere Vermögenswerte, Kontoverwaltung mit Schlüsselrotation und mehr.
👉Die Designphilosophie hinter XRP
Das Video ist ein strukturiertes Argument darüber, wo das Design der Blockchain falsch gelaufen ist. Schwartzs Punkt ist, dass hohe Kosten kein Beweis für Sicherheit sind. „Es braucht keine Millionen Dollar und Anreize“, um Doppelbuchungen unter ehrlichen Teilnehmern zu lösen. XRP wurde auf dieser Prämisse aufgebaut.
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