Was das Verbot von „Zinsen auf Stablecoins“ bedeutet:
Tatsächlich wollen die USA nicht, dass Stablecoins eine direkte Alternative zu Bankeinlagen werden;
Wenn USDT/USDC anfangen, massenhaft 5–10% „für die Lagerung“ zu bieten, könnten die Leute ihr Geld aus den Banken abziehen;
Deshalb versuchen die Gesetzgeber, zu trennen:
Zahlungs-Stables;
von Bankprodukten.
Aber sie haben einen Ausweg gelassen:
Cashbacks;
Bonusse;
Treueprogramme;
Belohnungen für Aktivität.
Das heißt, DeFi- und Krypto-Plattformen werden sich wahrscheinlich anpassen und einfach die Form der Belohnungen ändern.
Warum Banken Druck ausüben gegen:
Banken mögen die Idee der Legalisierung von Stablecoins nicht;
Sie fürchten den Verlust von Liquidität;
insbesondere wenn große Unternehmen wie oder noch mehr Einfluss gewinnen.
Für den Kryptomarkt ist das eher bullish:
Die Tatsache, dass klare Regeln entstehen = großer Pluspunkt;
Für Institutionen wird es einfacher, in die Krypto einzusteigen;
Es gibt größere Chancen für die Integration von Krypto in Banken und Zahlungssysteme.
Besonders das könnte verstärken:
Stablecoin-Sektor;
Netzwerke für Zahlungen;
Ökosysteme wie ;
DeFi-Projekte;
RWA und Tokenisierung.
Und noch ein wichtiger Punkt: Die fehlenden strengen Beschränkungen für Politiker bezüglich Krypto-Projekten zeigen, dass es in Washington momentan keine einheitliche Front gegen Krypto gibt. Das unterscheidet sich stark von der Rhetorik der Jahre 2022–2023.
Am 14. Mai könnte die Abstimmung den Markt gut durch Nachrichten aufrütteln.