Kevin O’Leary glaubt nicht, dass Wall Street bereits vollständig für die Tokenisierung bereit ist.

Bei der Consensus Miami sagte er, dass große Institutionen noch klarere Krypto-Regeln wollen, bevor sie digitale Vermögenswerte als normalen Teil des Finanzsystems betrachten.

Sein Punkt war im Grunde dieser:

einige Firmen sind an der Tokenisierung interessiert, aber Interesse allein reicht nicht aus, wenn die regulatorische Seite noch unsicher erscheint.

Ein paar Dinge, die er erwähnte:

* Institutionen sehen Compliance immer noch als das größte Problem
* Bitcoin und Ethereum erhalten weiterhin die meiste Aufmerksamkeit
* Stablecoins haben sich schneller bewegt, als die Regulierung sich verbesserte
* Der Hype um die Tokenisierung könnte der Realität vorauslaufen
* Infrastruktur könnte langfristig wichtiger sein als Spekulation

Ein Teil, der herausstach, war sein Fokus auf Infrastruktur statt auf Markt-Narrative.

Er argumentierte, dass die größere Chance möglicherweise in den Systemen hinter Krypto und KI liegt, wie Energie, Rechenleistung und Blockchain-Rails, anstatt nur in den Tokens selbst.

Es fühlt sich an, als würden traditionellere Finanzfirmen den Bereich genau beobachten, aber immer noch auf klarere Regeln warten, bevor sie tiefer eintauchen.