In letzter Zeit gibt's im Crypto-Space ein heiß diskutiertes Thema: WLFI hat die Top-Kanzlei Clare Locke aus den USA beauftragt, die sich auf Rufschädigung spezialisiert hat, um offiziell Klage gegen Sun Ge einzureichen.
Nachdem ich alle öffentlichen Materialien durchgegangen bin, habe ich festgestellt, dass das Entscheidende bei der ganzen Sache das schriftlich vereinbarte Protokoll ist.
Die Institution von Sun Ge hat ursprünglich vierzig Milliarden WLFI erhalten. Egal ob bei den Kaufregeln, den On-Chain-Verträgen oder dem persönlich unterzeichneten Freigabeprotokoll, alles ist glasklar dokumentiert: Das Projektteam hat die Befugnis, Wallets einzufrieren, und hat auch versprochen, nicht zu short zu gehen oder den Markt zu manipulieren.
Aber später hat Sun Ge öffentlich gesagt, dass es Hintertüren im Projekt gibt und absichtlich Fallen gestellt wurden, was nicht mit dem Protokoll übereinstimmt.
Zusätzlich zu den Gerüchten, die im Netz kursieren, wurden vor dem Launch große Summen umgeschichtet, danach gab es Verstöße beim Token-Transfer und das Halten von Coins für andere – kein Wunder, dass da in der Community viel diskutiert wird.
Von WLFI aus gesehen, halten sich alle an die ursprünglich vereinbarten Regeln.
Die Leute denken, dass man für unterschriebene Verträge einstehen muss. Wenn man dann mit organisierter öffentlicher Diffamierung konfrontiert wird, ist es ganz normal, rechtliche Schritte einzuleiten, um sich zu verteidigen.
Von Sun's Seite aus betrachtet, ist er nicht nur ein großer Investor, sondern auch als Projektberater aktiv. Wenn seine Vermögenswerte plötzlich eingefroren werden, ist das ein echter Verlust für ihn und sicherlich fühlt er sich unwohl, weil er denkt, dass es hier Probleme im Projekt gibt.
Beide Seiten haben ihre eigenen Argumente. Letztlich geht es darum, wie man die Regeln versteht und umsetzt. Da gibt es offenbar große Unterschiede in den Auffassungen, was zu dieser Situation geführt hat.
Eigentlich hat diese Sache auch die gesamte Krypto-Szene wachgerüttelt. Bevor man in irgendein Projekt investiert, sollte man die Entsperrungsregeln, die Möglichkeit des Wallet-Frosts und die Projektgovernance genau prüfen – nicht nur dem Hype hinterherjagen.
Der Fall hat gerade erst begonnen, und ich vermute, die Anwälte auf beiden Seiten werden im Gericht langsam Beweise zusammentragen und Details herausarbeiten. Ich hoffe wirklich, dass beide Seiten diese Gelegenheit nutzen, um gut zu verhandeln und die Angelegenheit schnell zu klären!

