Sieh mal, wir begegnen auf unserem Weg immer wieder Bedauern.
Es ist Liu Guo's "Willst du Osmanthusblüten kaufen und Wein tragen, es ist nicht wie in der Jugend"; es ist Lu You's "Das war einst ein schockierender Schatten"; und auch Li Shangyin's Satz "Es war nur so, dass ich damals verwirrt war." Wir verstehen erst später, dass das Suchen nach dem Schwert im Boot kein Scherz ist – im langen Fluss der Zeit sind wir immer wieder zu einem bestimmten Punkt zurückgekehrt, um zu greifen. Aber das Boot ist längst fort, die Wellen sind ruhig, du kannst das Schwert nicht mehr finden, denn du bist auch nicht mehr der, der du einmal warst.
So haben wir endlich verstanden, dass das "Abschiednehmen", an das wir in Zeiten des Erfolgs nicht glaubten, der wahre Zustand des Lebens ist. Wir haben vielen Menschen schon zum letzten Mal begegnet.
Hier angekommen, entsteht eine Art klare Gelassenheit. Sieh deine Eltern, sieh deine Kinder, sieh die geschäftige Welt, das Einzige, was wir wirklich vollständig kontrollieren können, sind wir selbst. Der Satz "Kehr den Schnee vor deiner eigenen Tür" ist nicht kleinlich, sondern ist die endgültige Sorge um den eigenen Geist, nachdem tausend Schiffe vorbei sind. Sich selbst gut zu sortieren, ist bereits eine große Errungenschaft im Leben.
Warum also nicht "das Jetzt annehmen"?
Die Besessenheit für äußere Dinge zurückgeben an das konkrete Leben. Lass den Körper sich wohlfühlen, lass die Seele frei sein. Sich bei Sonnenaufgang der Geliebten hingeben, sich bei Sonnenuntergang den Nahestehenden umarmen. Die Wahrheit des Lebens ist vielleicht, dass wir unser ganzes Leben lang nur nach diesen beiden Dingen suchen: einer Sache, die wir lieben, und einem Menschen, den wir lieben. Lebe dieses "nicht viel mehr als das" Leben mit der Art, die dir gefällt, bis zur Erfüllung.
Und am Ende dieses Weges leuchtet immer eine der wärmsten Lampen. Wir fürchten uns immer mehr vor dem Altern unserer Eltern und schätzen jedes Treffen. Denn du weißt, dass das Ende der Geschichte nicht düster ist, sondern dass wir schließlich zu ihnen zurückkehren werden. So wie die einfachste Hoffnung, die am Anfang und am Ende widerhallt:
In den Vierzigern!
"Ich freue mich so, gleich Mama zu sehen."
Also, letztendlich:
Tausend Jahre Aufstieg und Fall sind alle Gäste, ein voller Mond beleuchtet die Berge und Flüsse.
Dieses Leben genieße und lebe nach deinem Herzen, vergeude nicht diese Zeit auf Erden.
Halt an, vergiss und lass den Wind wehen, geh weiter, schau und sei gelassen. Freude und Trauer sind beides Erfahrungen, Leid und Freude sind beides Übung. Dieses einzigartige Lebensdrehbuch, bitte spiele es mit Freude und lebe gelassen.
Das ist also die Welt.
#人间 #快意 #少年 #自由 #快活
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