Heute ist Freitag, und ich habe gesehen, dass der große Kuchen in den letzten zwei Tagen um die 70.000-Marke herum schwankt. In vielen Gruppen wird wieder „Die Bullen kommen zurück“ gerufen. Aber heute Morgen habe ich die zugrunde liegenden Orderflussdaten und die neuesten makroökonomischen Fundamentaldaten sorgfältig überprüft und festgestellt, dass der aktuelle Markt sehr wahrscheinlich in einer von großen Investoren sorgfältig inszenierten Falle für Long-Positionen steckt.
Zuerst schauen wir uns an, ob das „Wasser“ in der großen Umgebung noch ausreicht. Gestern hat die neueste Erklärung von Herrn Powell die Erwartungen an Zinssenkungen in diesem Jahr praktisch gedämpft, und in den letzten Tagen haben die Daten der Wall Street für den Spot-ETF im März bereits einen deutlichen anhaltenden Nettoabfluss gezeigt. Das frische Kapital zieht sich zurück, was die stille Logik des Rückzugs großer Kapitalströme ist.
Zurück zur Struktur des heutigen Marktes: Der tägliche Chart hat bereits den entscheidenden Tiefpunkt von 75.000 durchbrochen, der langfristige Aufwärtstrend wurde bereits zerstört. Vor einiger Zeit wurde die 76.000 kurz durchbrochen und sofort wieder nach unten gedrückt, was eine lehrbuchmäßige falsche Durchbruch-Stop-Loss-Aktion war. In den letzten zwei Tagen hat sich der Markt um die 68k-69k-Marke gehalten, und wir haben in der Fußabdruckgrafik tatsächlich die Unterstützung der Hauptakteure gesehen, aber das ist im Wesentlichen nicht dazu gedacht, alle zu einem neuen historischen Höchststand zu führen, sondern ist ein „Bärenmarkt-Rückschlag“.
Wo wird das Ende dieses Rückschlags sein? Anhand der Orderflüsse und der Fibonacci-Retracements der letzten Tage lässt sich schlussfolgern, dass der echte starke Widerstand und das Ende der Long-Positionen wahrscheinlich im Bereich von 73.000 bis 74.500 liegt. Die Hauptakteure könnten an diesem Punkt die oberen Short-Stop-Loss-Positionen auslösen, um Kleinanleger am Wochenende oder zu Beginn der nächsten Woche dazu zu verleiten, wild nach oben zu kaufen und dabei einen makroökonomischen niedrigeren Hochpunkt (Lower High) zu bilden. Sobald die Kauforders über 73k nachlassen, könnte es sehr wahrscheinlich zu einer echten Abwärtswelle kommen, mit dem Ziel, 60.000 oder sogar niedrigere Liquiditätsniveaus zu erreichen.
Daher ist die Logik für das heutige Handeln eigentlich sehr klar: Kurzfristig ist es in Ordnung, nahe 69k eine Long-Position für eine kleine Erholung einzugehen, aber man sollte auf keinen Fall zu weitreichend denken; der wahre Schlüssel zum Reichtum ist, geduldig auf den großen Showdown zwischen Long- und Short-Positionen im Bereich von 73k-74.5k zu warten.
Was denkt ihr, ist die Rückkehr, die heute begonnen hat, eine nette Geste der Hauptakteure, um „Leute abzuholen“, oder ist es, um die letzten Käufer, die nach 73.000 drängen, herein zu locken?
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