Die asiatischen Märkte sind gemischt in die Woche gestartet, da der Ölpreis aufgrund des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hoch blieb.
📌 Die regionalen Aktien handelten am 16. März ungleichmäßig, wobei Japan unter Druck stand, Südkorea Gewinne hielt und die allgemeine Stimmung weiterhin defensiv war, da die Risiken im Nahen Osten ungelöst blieben.
⚠️ Öl blieb im Mittelpunkt des Interesses, mit Brent nahe $103 pro Barrel und WTI nahe $98. Diese Preisgestaltung zeigt, dass der Markt weiterhin eine bedeutende Risikoprämie für das Angebot zuweist, insbesondere da Hormuz und die Kharg-Insel weiterhin wichtige Druckpunkte in der Energieexportkette bleiben.
💡 Der Druck kommt nicht nur von dem Konflikt selbst, sondern auch von der Gefahr einer Rückkehr der Inflation in einer Woche, die mit Zentralbank-Sitzungen gefüllt ist. Hohe Ölpreise machen den Fall für eine lockerere Politik weniger günstig, was bedeutet, dass die kurzfristige Risikobereitschaft wahrscheinlich weiterhin eingeschränkt bleiben wird.